Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Ölgemälde von betrunkenem Wiesn-Gasts landet bei Ebay – tausende Euro wert

Oktober 8, 2026

Bundestag will Monitoring von Bluttests bei Schwangeren

Oktober 8, 2026

Kompany weist Frage zu Kimmich zurück

Oktober 8, 2026

Bitcoin-Kurs aktuell: Kryptowährung trotzt US-Zins

Oktober 8, 2026

Céline Dion stürzt bei Konzert auf der Bühne

Oktober 8, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Häufiges Fernsehen könnte Hirnregionen schrumpfen lassen
Gesundheit

Häufiges Fernsehen könnte Hirnregionen schrumpfen lassen

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 27, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Häufiges Fernsehen könnte Hirnregionen schrumpfen lassen

Hirngesundheit

Lässt häufiges Fernsehen Hirnregionen schrumpfen?


27.07.2026 – 12:47 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Mann schaut fern (Symbolbild): Viele Menschen verbringen täglich mehrere Stunden vor dem Fernseher. (Quelle: fadfebrian/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Wer in der Lebensmitte viel fernsieht, dessen Hirnstruktur weist Jahrzehnte später öfter Veränderungen auf. Darauf deuten Daten einer Langzeitstudie hin.

Ob langes Sitzen dem Gehirn schadet, wird seit Jahren diskutiert. Eine neue Studie legt nun nahe, dass dabei womöglich entscheidend ist, womit Menschen ihre Sitzzeit verbringen. Vor allem häufiges Fernsehen in der Lebensmitte war dabei mit ungünstigen Veränderungen der Gehirnstruktur im höheren Alter verbunden. Nachzulesen sind die Ergebnisse in der Fachzeitschrift „Alzheimer’s & Dementia“.

MRT zeigt Auffälligkeiten in Hirnregionen

Grundlage der Studie waren Daten von 1.712 Erwachsenen aus der US-amerikanischen ARIC-Langzeitstudie. Zu Beginn waren die Teilnehmer im Schnitt 53 Jahre alt. Zwischen den Jahren 1987 und 1989 gaben sie an, wie häufig sie in ihrer Freizeit fernsahen und wie viel sie bei der Arbeit saßen. Mehr als 20 Jahre später wurde ihre Gehirnstruktur mittels MRT untersucht.

  • Studie: Kleine Gehpausen mildern Folgen langen Sitzens
  • Zu viel: Deutsche sitzen täglich über 10 Stunden

Dabei stellte sich heraus, dass bei Menschen, die nach eigenen Angaben sehr häufig fernsahen, Hirnbereiche kleiner waren, die mit frühen Veränderungen bei Alzheimer in Verbindung gebracht werden. Auch Stirn- und Hinterhauptlappen waren kleiner. Der Stirnlappen spielt unter anderem eine wichtige Rolle bei Planung und Entscheidungen und unterstützt das Kurzzeit- und Arbeitsgedächtnis, der Hinterhauptlappen verarbeitet visuelle Reize.

Außerdem fanden die Forscher häufiger Veränderungen der weißen Hirnsubstanz, die auf Schädigungen kleiner Hirngefäße hindeuten und mit Alterungsprozessen, kognitivem Abbau, Demenz und einem erhöhten Schlaganfallrisiko in Verbindung stehen.

Die beobachteten Zusammenhänge blieben auch bestehen, nachdem Faktoren wie körperliche Aktivität, Rauchen, Alkoholkonsum, Diabetes oder der Body-Mass-Index berücksichtigt worden waren.

Loading…

Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

  • Herzgesundheit: Stehen schadet ebenso wie langes Sitzen

Sitzen ist nicht gleich Sitzen

Besonders auffällig war, dass Menschen, die viel bei der Arbeit saßen, in der Studie nicht die gleichen ungünstigen Hirnveränderungen aufwiesen. Teilweise hatten sie sogar größere Volumina in bestimmten Hirnregionen und weniger Veränderungen der weißen Substanz.

Die Forscher vermuten, dass geistig anspruchsvolle Tätigkeiten am Arbeitsplatz dabei eine Rolle spielen könnten. Wer liest, plant, entscheidet, rechnet oder Probleme löst, fordert das Gehirn stärker als beim passiven Fernsehen. Die Studie legt daher nahe, dass für die Gehirngesundheit nicht nur die Sitzdauer zählt, sondern auch der geistige Anspruch der Tätigkeit.

Männer stärker betroffen

Bei einer getrennten Auswertung nach Geschlecht zeigten sich die meisten Zusammenhänge vor allem bei Männern. Warum das so ist, lässt sich aus der Studie nicht ableiten und muss weiter untersucht werden.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Gesundheit

Was tun, wenn die Blase dauernd drückt?

Oktober 8, 2026
Gesundheit

Diese Medikamente sollen Ärzte deutlich früher verordnen

Oktober 8, 2026
Gesundheit

Wie Pistazien den Schlaf verbessern könnten

Oktober 8, 2026
Gesundheit

Was eine Sprachprobe über Alter und Gehirn verrät

Oktober 8, 2026
Gesundheit

Studie zu Parkinson und Sport: Dauer wichtiger als Intensität?

Oktober 8, 2026
Gesundheit

An welchem Tag die Uhr umstellt wird

Oktober 8, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Bundestag will Monitoring von Bluttests bei Schwangeren

Oktober 8, 2026

Kompany weist Frage zu Kimmich zurück

Oktober 8, 2026

Bitcoin-Kurs aktuell: Kryptowährung trotzt US-Zins

Oktober 8, 2026

Céline Dion stürzt bei Konzert auf der Bühne

Oktober 8, 2026

US-Soldat nach mutmaßlichem Raubmord festgenommen

Oktober 8, 2026
Neueste Beiträge

NDR reagiert auf Aus von Moderator

Oktober 8, 2026

Niedersächsischer SPD-Fraktionschef Politze tritt zurück

Oktober 8, 2026

Borussia Mönchengladbach: Bundesligaklub verliert Trikotsponsor Reuter

Oktober 8, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.