TV-Tipp für heute
Dieser Thriller nach wahren Ereignissen zeigt Clint Eastwood in Höchstform
Aktualisiert am 31.05.2026 – 06:11 UhrLesedauer: 2 Min.
Die besten Geschichten schreibt das wahre Leben: Der Thriller „Flucht von Alcatraz“ basiert auf dem spektakuläre Ausbruch von 1962.
Die Gefängnisinsel Alcatraz, die vor der Küste San Franciscos liegt, galt einst als sicherste Hochsicherheitsverwahrung der Welt. Dennoch versuchten über die Jahre Insassen immer wieder zu fliehen. Nur wenigen von ihnen gelang die Flucht in die Freiheit. Einen der bekanntesten Versuche schildert der Thriller „Flucht von Alcatraz“.
Darum geht es in „Flucht von Alcatraz“
Der verurteilte Räuber Frank Morris (Clint Eastwood) sitzt in Alcatraz ein. Obwohl er schon mehrmals wegen Delikten im Gefängnis war, erlebt er auf der berüchtigten Insel eine neue Dimension der Härte. Unter der Leitung eines gnadenlosen Direktors (Patrick McGoohan) herrschen unmenschlichen Zuständen.
Zusammen mit weiteren Insassen schmiedet Morris einen Fluchtplan. Doch die Situation spitzt sich zu, wodurch Morris immer mehr unter Druck gerät. Die Zeit drängt und der waghalsige Ausbruch entwickelt sich zu einem unmöglichen Unterfangen.
Wie sehenswert ist „Flucht von Alcatraz“?
Die Verfilmung der wahren Ereignisse, die zudem im gleichnamigen Roman von J. Campbell Bruce festgehalten wurden, begeistern Publikum und Presse gleichermaßen. Mit 97 Prozent Zustimmung bei den Kritikern und 85 Prozent positiver Bewertungen bei den Zuschauern erzielt „Flucht von Alcatraz“ starke Resonanz. 7,5 von 10 möglichen Sternen vergibt das Filmportal „IMDb“.
Der Film läuft heute, 31. Mai 2026, um 20.15 Uhr auf Arte. Wer den Action-Thriller verpasst, kann ihn alternativ bei Paramount+ kostenfrei im Abo streamen.
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Wahre Begebenheit
Obwohl der Film, der unter der Regie von Don Siegel entstand, einige Elemente verändert oder hinzufügt, entspricht die grundlegende Handlung den Ereignissen aus dem Jahr 1962. Frank Morris und die beiden Brüder John und Clarence Anglin flohen und tauchten nie wieder auf.
Wie das Magazin „Welt“ erklärt, behaupteten die Behörden im Rahmen der Ermittlungen, dass die Ausbrecher in den Fluten ertranken. Die Strömung sei zu stark gewesen, die in der San Francisco Bay herrschten. Allerdings konnten die Beamten keine Beweise für ihre These liefern.










