„Ich hatte meine erste Nahtoderfahrung“
Jenke von Wilmsdorff nimmt aus Versehen Ketamin-Überdosis
18.07.2026 – 08:50 UhrLesedauer: 2 Min.
Ein neues Experiment führt Journalist Jenke von Wilmsdorff an seine Grenzen. Der 60-Jährige berichtet von einem Vorfall, den er nur knapp überstanden hat.
Für seine TV-Experimente geht Jenke von Wilmsdorff regelmäßig an persönliche Grenzen. Bei den Dreharbeiten zu einer neuen Folge kam es jedoch zu einem Zwischenfall, der für den Moderator gefährlich wurde. Jenke von Wilmsdorff hat nach eigenen Angaben während der Dreharbeiten zu einer neuen Ausgabe von „Jenke. Experiment.“ versehentlich eine Ketamin-Überdosis erhalten.
Auf der Joyn-Programm-Präsentation in Hamburg schilderte der 60-Jährige laut „Bild“ den Vorfall mit drastischen Worten: „Ich hatte meine erste Nahtoderfahrung. […] Ich dachte wirklich: ‚Das war’s jetzt‘.“ Der Journalist beschrieb zudem seinen Zustand während der Überdosis: „Ich war gar nicht mehr so richtig da. Es fühlte sich an, als würde mein Körper wegfließen, es war nur noch der Kopf da.“
Der Zwischenfall ereignete sich dem Bericht zufolge bei einem Experiment für eine Folge zum Thema „Gute Laune“. Dafür testete der TV-Journalist Ketamin als Nasenspray. Nach seinen Angaben habe eine Mitarbeiterin der Produktion versehentlich eine zu hohe Dosis verabreicht.
Medizinisches Personal war vor Ort
Während des Experiments sei medizinisches Personal vor Ort gewesen. Das habe sich nach Einschätzung des Moderators als entscheidend erwiesen. Er betonte zugleich, dass ein solcher Versuch keinesfalls zum Nachmachen geeignet sei.
Ketamin ist ein verschreibungspflichtiges Narkosemittel, das medizinisch eingesetzt wird, aber auch als Partydroge bekannt ist. Eine zu hohe Dosis kann lebensgefährlich, da sie zu Krämpfen, Herzrhythmusstörungen und Atemnot führen kann.
Der Vorfall wird Teil der neuen Staffel von „Jenke. Experiment.“ sein, die im Sommer und Herbst bei ProSieben sowie auf Joyn ausgestrahlt werden sollen.










