„Das wäre mein großer Wunsch“
Festival von Podolski: Organisator bestätigt Kontakt zu Helene Fischer
Aktualisiert am 30.07.2026 – 07:05 UhrLesedauer: 2 Min.
Ein Traum von FC-Legende Lukas Podolski könnte doch noch wahr werden. Der Organisator seines Festivals verrät, was nun passieren könnte.
Ein Wunsch von Lukas Podolski nimmt konkrete Formen an: Zwischen den Veranstaltern des Glücksgefühle-Festivals, zu denen Podolski gehört, und Helene Fischer hat es offenbar bereits Gespräche gegeben.
Vom 3. bis 6. September findet am Hockenheimring in Baden-Württemberg zum vierten Mal das Glücksgefühle-Festival statt, organisiert von Ex-Nationalspieler und FC-Ikone Lukas Podolski und Veranstalter Markus Krampe. Bereits 2025 hatte Podolski der „Bild“ seinen Wunsch nach einem Auftritt von Helene Fischer geäußert: „Das wäre mein großer Wunsch und Traum. Sie würde super in unser Festival reinpassen. Ich bin mir sicher, dass es ihr gefallen würde.“ Er kündigte an: „Wir werden sie einladen.“
Helene Fischer bei Podolski-Festival? Line-up steht eigentlich fest
Wie Mitveranstalter Markus Krampe nun bestätigt, gab es tatsächlich Kontakt zu Fischer: „Ja, die hat es gegeben. Das Line-up für dieses Jahr steht zwar, aber Überraschungen sind nie ausgeschlossen. Mal sehen, was passiert.“ Über die Sängerin sagt er zudem: „Was sie erreicht hat, ist außergewöhnlich. Sie gehört zu den größten Stars Deutschlands. Jeder Festivalveranstalter wäre froh, sie im Line-up zu haben.“
Bestätigt sind für das Line-up bislang unter anderem David Guetta, Mark Forster, Andreas Gabalier, Ayliva, Marteria, Scooter, Ski Aggu und die No Angels. Fischer selbst tritt im Dezember beim Ski-Opening in Schladming-Dachstein auf, wo sie mit ihrer Band Songs wie „Atemlos durch die Nacht“ und „Heute Nacht“ spielen will.
Zuvor hatte die Sängerin ihre „360° Stadion Tour“ beendet: 15 Konzerte, rund 750.000 Besucher, darunter zwei Auftritte im Kölner Rhein-Energie-Stadion. Trotz hoher Temperaturen bei den Open-Air-Shows im Sommer 2026 blieben die Fans den Konzerten treu. Im Anschluss äußerte sich Fischer auch zur Kritik an den Ticketpreisen, die für die Konzerte aufgerufen wurden.
