Fieber, Muskelschmerzen, Übelkeit und Durchfall

Dringender Rückruf: Tintenfischsalat kann Bakterien enthalten

30.07.2026 – 08:06 UhrLesedauer: 1 Min.

Tintenfischsalat (Symbolbild): Das Produkt einer Hamburger Firma wird zurückgerufen. (Quelle: Panthermedia/AMNAT/URF/imago)

Ein Tiefkühlprodukt aus dem Kühlregal kann gefährliche Bakterien enthalten. Der Hersteller zieht die Notbremse – diese Menschen sind besonders gefährdet.

Fieber, Muskelschmerzen, Übelkeit und Durchfall – diese Symptome kann eine Infektion mit dem Bakterium Listeria monocytogenes auslösen. Genau dieser Keim könnte in einem tiefgefrorenen Tintenfischsalat stecken, den die Hamburger Feinfrost GmbH nun vorsorglich zurückruft.

Betroffen ist der „Chuka Ika Tintenfischsalat mit Bambussprossen, tiefgefroren“ der Marke Gourmaître (Art.-Nr. 27903), verkauft in Ein-Kilogramm-Beuteln mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 18.09.2026. Bei Untersuchungen wurde eine mögliche Belastung mit Listeria monocytogenes festgestellt.

Chuka Ika Tintenfischsalat mit Bambussprossen: Nicht verzehren!

Chuka Ika Tintenfischsalat mit Bambussprossen: Das tiefgefrorene Gericht sollte nicht verzehrt werden.

Ein erhöhtes Gesundheitsrisiko besteht vor allem für ältere Menschen, Schwangere, Personen mit geschwächtem Immunsystem sowie Neugeborene.

Verbraucherinnen und Verbrauchern wird geraten, das Produkt nicht zu verzehren. Wer den Tintenfischsalat bereits gekauft hat, kann ihn in den jeweiligen Markt zurückbringen – der Kaufpreis wird auch ohne Vorlage des Kassenbons erstattet.

Hamburger Feinfrost wurde 1982 in der Hansestadt gegründet

Bei Fragen können sich Betroffene per Mail an qualitaetssicherung@hafro.de an die Hamburger Feinfrost GmbH wenden.

Das Unternehmen wurde 1982 als Tochterunternehmen der Gottfried Friedrichs KG gegründet und machte sich seither vor allem als Importeur von Meeresspezialitäten einen Namen. Seit 2018 ist es Teil der Transgourmet Deutschland GmbH & Co. OHG.

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