Bundesliga-Heimsieg
Riera-Effekt? Eintracht schlägt den SC Freiburg
01.03.2026 – 20:23 UhrLesedauer: 1 Min.
Frankfurt holt einen wichtigen Sieg gegen den direkten Konkurrenten. Die Verletzung von Torhüter Kaua Santos nach nur 18 Sekunden überschattet den Erfolg.
Eintracht Frankfurt hat im Kampf um die Europapokal-Plätze einen wichtigen Heimsieg errungen. Die Mannschaft von Trainer Albert Riera bezwang am Sonntag den SC Freiburg mit 2:0 (0:0) und verdrängte die Breisgauer vom siebten Tabellenplatz der Fußball-Bundesliga.
Joker Farès Chaibi wurde zum Matchwinner für die Frankfurter. Der algerische Nationalspieler traf in der 64. Minute nur Sekunden nach seiner Einwechslung nach einem Zuspiel von Nnamdi Collins ins lange Eck. Den zweiten Treffer durch Jean-Matteo Bahoya (81.) bereitete Chaibi vor.
Überschattet wurde der Erfolg von einer Verletzung des Frankfurter Stammtorhüters Kaua Santos. Der Brasilianer verletzte sich bereits nach 18 Sekunden bei einem Zusammenprall mit Igor Matanovic am rechten Knie. Santos, der erst zu Saisonbeginn sein Comeback nach einem Kreuzbandriss gegeben hatte, verließ unter dem Applaus der 59.000 Fans den Platz.
Michael Zetterer, der für Santos ins Spiel kam, betonte bei DAZN: „Man braucht nur die Tabelle lesen. Es war kein Geheimnis, dass das ein super wichtiges Spiel für uns war.“ Durch den Sieg verbesserte sich die Eintracht mit 34 Punkten auf Rang sieben. Freiburg rutschte mit 33 Zählern auf Platz acht ab.
Sollte der DFB-Pokalsieger unter den besten sechs Teams landen oder Deutschland einen fünften Champions-League-Platz erhalten, würde der siebte Rang für die Conference League reichen. Mit dem zweiten Heimsieg unter Trainer Riera wahrt die Eintracht ihre Chancen auf eine erneute Teilnahme am europäischen Wettbewerb.










