Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt
Warum die gesamte Länge des Pilgerwegs variiert

Warum die gesamte Länge des Pilgerwegs variiert

Juli 24, 2026
Wo Reisemobile beim Camping ein Vermögen verbrennen

Wo Reisemobile beim Camping ein Vermögen verbrennen

Juli 24, 2026
Usbekistans Zentrum für islamische Zivilisation fördert den globalen Dialog

Usbekistans Zentrum für islamische Zivilisation fördert den globalen Dialog

Juli 24, 2026
Mietwagen dürfen vorerst wieder billiger als Taxis sein

Mietwagen dürfen vorerst wieder billiger als Taxis sein

Juli 24, 2026
„Merz zieht die Reißleine“: Grüne kritisieren Kabinettsumbau

„Merz zieht die Reißleine“: Grüne kritisieren Kabinettsumbau

Juli 24, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Bundesrat lehnt 1.000 Euro für Beschäftigte ab
Politik

Bundesrat lehnt 1.000 Euro für Beschäftigte ab

MitarbeiterBy MitarbeiterMai 8, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bundesrat lehnt 1.000 Euro für Beschäftigte ab

1.000 Euro für Beschäftigte

Entlastungsprämie der Merz-Regierung scheitert

Aktualisiert am 08.05.2026 – 10:31 UhrLesedauer: 2 Min.

Wegen der wirtschaftlichen Belastungen durch den Iran-Krieg beschloss die Bundesregierung eine steuerfreie Entlastungsprämie für Beschäftigte. Doch die Maßnahme fällt im Bundesrat durch.

Die steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1.000 Euro, die Unternehmen an ihre Beschäftigten zahlen können, kommt vorerst nicht. Der Bundesrat stimmte dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetzentwurf überraschend nicht zu. Die Bundesregierung kann dazu nun den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat anrufen, um einen Kompromiss zu finden.

Der Gesetzentwurf sieht vor, dass Arbeitgeber ihren Beschäftigten in diesem Jahr und bis zum 30. Juni 2027 eine „Entlastungsprämie“ von bis zu 1.000 Euro zahlen können, die nicht versteuert werden muss. Zur Begründung heißt es im Entwurf, der Iran-Krieg habe massive wirtschaftliche Verwerfungen mit sich gebracht und werde für viele Bürgerinnen und Bürger in Deutschland zunehmend zu einer großen Belastung. Die Bundesregierung hat dabei vor allem die hohen Energiepreise im Blick.

Die Kritik der Länder entzündet sich vor allem an den Kosten der Prämie und deren Verteilung. Die von ihr verursachten Steuerausfälle müssten zu fast zwei Dritteln von Ländern und Kommunen getragen werden. Die zur Gegenfinanzierung vorgesehene Erhöhung der Tabaksteuer komme aber allein dem Bund zu, es gebe für Länder und Kommunen also keine Kompensation.

Aus Sicht der Länder ist dies ein weiteres Beispiel dafür, dass der Bund immer wieder Maßnahmen beschließt, die finanziell zulasten von Ländern und Kommunen gehen. Dies belastet deren ohnehin schon schwierige Haushaltslage weiter. Die Länder fordern, dass der Bund grundsätzlich die Kosten übernimmt, die er mit seinen Beschlüssen ihnen und den Kommunen aufbürdet. Um eine solche Regelung ringen beide Seiten seit langem.

Der aus dem Amt scheidende baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) warf dem Bund vor, er plane regelmäßig nur eine Anschubfinanzierung. „Die Kosten bleiben dann am Ende bei den Ländern und Kommunen hängen.“ Hamburgs Finanzsenator Andreas Dressel (SPD) kritisierte: „Der Bund hat für eine Gegenfinanzierung gesorgt, aber nur bei sich.“ Er müsse zumindest die Kosten von 700 Millionen Euro für die Kommunen tragen.

Den Staat kostet die Steuerfreiheit laut Gesetzentwurf bis zu rund 2,8 Milliarden Euro, weil die Prämie beim Arbeitgeber als Betriebsausgabe abzugsfähig ist und der Arbeitnehmer sie nicht versteuern muss. Vorbild der Prämie sind Regelungen während der Corona-Pandemie sowie in der Energiepreiskrise infolge des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

„Merz zieht die Reißleine“: Grüne kritisieren Kabinettsumbau
Politik

„Merz zieht die Reißleine“: Grüne kritisieren Kabinettsumbau

Juli 24, 2026
Carsten Linnemann ist Gesundheitsminister: Warum seine Ernennung überrascht
Politik

Carsten Linnemann ist Gesundheitsminister: Warum seine Ernennung überrascht

Juli 24, 2026
Ein Verkehrsminister auf Abruf
Politik

Ein Verkehrsminister auf Abruf

Juli 24, 2026
Kabinett-Umbau nach Spahn-Rücktritt: Merz tauscht Verkehrsminister aus
Politik

Kabinett-Umbau nach Spahn-Rücktritt: Merz tauscht Verkehrsminister aus

Juli 24, 2026
Merz baut Regierung um – Wirbel um Schnieder
Politik

Merz baut Regierung um – Wirbel um Schnieder

Juli 24, 2026
AfD führt in Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich
Politik

AfD führt in Umfrage zu Landtagswahl in Sachsen-Anhalt deutlich

Juli 24, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten
Wo Reisemobile beim Camping ein Vermögen verbrennen

Wo Reisemobile beim Camping ein Vermögen verbrennen

Juli 24, 2026
Usbekistans Zentrum für islamische Zivilisation fördert den globalen Dialog

Usbekistans Zentrum für islamische Zivilisation fördert den globalen Dialog

Juli 24, 2026
Mietwagen dürfen vorerst wieder billiger als Taxis sein

Mietwagen dürfen vorerst wieder billiger als Taxis sein

Juli 24, 2026
„Merz zieht die Reißleine“: Grüne kritisieren Kabinettsumbau

„Merz zieht die Reißleine“: Grüne kritisieren Kabinettsumbau

Juli 24, 2026
Klopp? „Das ist ein deutliches Signal“

Klopp? „Das ist ein deutliches Signal“

Juli 24, 2026
Neueste Beiträge
KI-Crawler liest Kundendaten aus – so reagiert der Versicherer

KI-Crawler liest Kundendaten aus – so reagiert der Versicherer

Juli 24, 2026
Natalia Avelon und Otto Steiner: Promi-Paar teilt Hochzeitsfotos

Natalia Avelon und Otto Steiner: Promi-Paar teilt Hochzeitsfotos

Juli 24, 2026
Mann (37) stirbt nach Fixierung in Duisburg – Staatsanwaltschaft ermittelt

Mann (37) stirbt nach Fixierung in Duisburg – Staatsanwaltschaft ermittelt

Juli 24, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.