Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Preise für Bus und Bahn fast verdoppelt – Parken weiter billig

September 16, 2026

Kanzlersturz? Warum kein Merz auch nicht die Lösung ist

September 16, 2026

Superstar nach Sturz wieder im Training

September 16, 2026

Niederlage für Trump und Republikaner

September 16, 2026

ZDF verkündet Starttermin für die 18. Staffel

September 16, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Bei der DFB-Elf lief nicht alles gut
Sport

Bei der DFB-Elf lief nicht alles gut

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 21, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Bei der DFB-Elf lief nicht alles gut

Beim Sieg war nicht alles gut

Deutschland muss einiges aufarbeiten


21.06.2026 – 10:08 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Julian Nagelsmann: Der Bundestrainer erlebte ein wechselhaftes Spiel. (Quelle: IMAGO/Gladys Chai von der Laage)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Gegen die Elfenbeinküste hat Deutschland den zweiten Sieg eingefahren. Das lag vor allem an einer starken Ersatzbank, doch vorher hatte die DFB-Elf auch Probleme.

Das Duell mit der Elfenbeinküste war der erwartet schwere Schlagabtausch für die deutsche Mannschaft in dieser WM-Gruppenphase. 38 Minuten lag die DFB-Auswahl im Rückstand und hätte sich über einen Punktverlust im zweiten Spiel nicht beschweren dürfen.

Umso erfreulicher ist es, dass nach den Wechseln nach einer Stunde noch die Wende kam. Jedoch gibt es für Bundestrainer Julian Nagelsmann und seinen Stab so einiges aufzuarbeiten.

  • Note eins: Eiskalter Joker besorgt den Sieg
  • Hammer-Gegner droht früh: So geht’s für die DFB-Elf weiter

Da wäre zunächst die erste Halbzeit, in welcher die Elfenbeinküste zeitweilig überlegen wirkte. Deren Cheftrainer Emerse Faé stellte im Vergleich zum 1:0 gegen Ecuador von 4-4-2 auf 4-3-3 um. Diese Formation nutzte er bereits während der WM-Qualifikation, in welcher „Les Éléphants“, wie die Nationalmannschaft der Elfenbeinküste genannt wird, kein einziges Gegentor zuließen.

Kein Platz für Musiala und Wirtz

Gegen Ecuador fünf Tage zuvor spielte die Elfenbeinküste noch ein klassisches 4-2-4-Pressing, bei dem besonders die vorderen vier Akteure sehr gut verschoben, um schon am gegnerischen Strafraum den Spielaufbau zu verlangsamen.

Gegen Deutschland ging es Faé jedoch mehr um Kompaktheit im Mittelfeld. Das Trio mit Kapitän Franck Kessié, Ibrahim Sangaré und Youngster Christ Inao Oulaï bildeten einen kompakten Block und erlaubten Deutschland nahezu keine leichten Anspiele auf Jamal Musiala und Florian Wirtz. Ging der Ball zu einem der beiden deutschen Spielgestalter, wurden diese sofort von mehreren Gegnern umkreist. Folglich kamen in der ersten Hälfte wenig klare Torabschlüsse zustande.

In diesen Grundformationen spielte beide am Samstag in TorontoVergrößern des Bildes
In diesen Grundformationen spielten beide am Samstag in Toronto

Etwas bedenklich muss Nagelsmann stimmen, dass die Elfenbeinküste besonders bis zur Pause körperlich überlegen schien. Natürlich war allen bewusst, dass Faés Team über einige Super-Athleten wie Außenstürmer Yan Diomande verfügt. Aber die Tempovorteile vorn und Physisvorteile hinten wirkten teils eklatant. Rechtsverteidiger Wilfried Singo etwa, der meist die Außenbahn besetzte, während Vordermann Amad Diallo etwas nach innen zog, konnte auf seiner Seite einige Duelle für sich gewinnen, weil er einfach etwas mehr Kraft besaß.

Jedoch ließen nicht nur bei Deutschland irgendwann die Kräfte nach. Auch die Elfenbeinküste wurde im zweiten Durchgang etwas lascher, verteidigte teils nicht mehr so kompakt beziehungsweise mit größerer Passivität. Faé reagierte jedoch erst in der 75. Minute, während Nagelsmann schon in der 60. einen Dreifachwechsel vollzog.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Sport

Superstar nach Sturz wieder im Training

September 16, 2026
Sport

Ex-Niederland-Coach trauert um Ehefrau Bartina

September 16, 2026
Sport

Rennkalender für 2027: Formel 1 verkündet Monaco-Überraschung

September 16, 2026
Sport

Ebnoutalib statt Undav dabei? Eintracht-Star verplappert sich

September 16, 2026
Sport

Ex-Schalke-Trainer Reis soll Trabzonspor in der Süper Lig übernehmen

September 16, 2026
Sport

Wechselt Soufiane El Faouzi für Klopp zum DFB?

September 16, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Kanzlersturz? Warum kein Merz auch nicht die Lösung ist

September 16, 2026

Superstar nach Sturz wieder im Training

September 16, 2026

Niederlage für Trump und Republikaner

September 16, 2026

ZDF verkündet Starttermin für die 18. Staffel

September 16, 2026

Ärger über Anwalt-Aussage – „Eine Unverschämtheit“

September 16, 2026
Neueste Beiträge

Discounter bringt Kult-Eistee nochmal zurück – Termin steht fest

September 16, 2026

Das ändert sich für Motorradfahrer

September 16, 2026

So nehmen Sie Ihre alte Rufnummer mit

September 16, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.