„Mir laufen die Tränen runter“
Stars trauern um Schauspieler Axel Schreiber
04.06.2026 – 17:33 UhrLesedauer: 2 Min.
Axel Schreiber erlag seinem Krebsleiden. Auf Instagram zeigt sich die Promiwelt erschüttert vom viel zu frühen Tod des Schauspielers.
„Gestern, am 3. Juni 2026, bist du, Axel Schreiber, nach langer schwerer Krebserkrankung von uns gegangen“, schrieb seine langjährige Freundin, die Regisseurin Laura Fischer, am Donnerstagnachmittag auf Instagram. Mit diesen Worten gab sie den Tod des Serienstars bekannt. Axel Schreiber ist mit 49 Jahren gestorben.
Die Trauer um den TV-Star ist groß. Mehr als 20 Jahre lang stand er vor der Kamera, wirkte in Erfolgsformaten wie „Türkisch für Anfänger“ und „In aller Freundschaft“ mit. Er dreht mit namhaften Größen wie Elyas M’Barek und Hannelore Elsner, er kannte viele prominente Schauspielkollegen – und die nehmen nun auf Instagram Abschied.
„Mir fehlen gerade die Worte“
„Oh, lieber Gott! Mir fehlen gerade die Worte“, kommentierte zum Beispiel Schauspielerin Natalia Avelon den Beitrag. „Nein, das darf nicht sein! Was für ein feiner Kerl. Gute Reise, mein Freund“, so Ex-„Lindenstraße“-Star Christian Kahrmann. „Wir werden dich so vermissen, Axel, du schöne Seele“, schrieb Schauspielerin Lea van Acken.

„Bergdoktor“-Star Annika Ernst kommentierte: „Ich weiß nicht, was ich schreiben soll, mir laufen die Tränen runter. Wir haben uns lange nicht gesehen, aber früher so oft … am Set, im Park, im Kino, auf La Gomera … Ich hoffe, dass seine Leichtigkeit und Weisheit ihm in den letzten schweren Zeiten geholfen haben.“
„Ich muss weinen“
Auch „Lena Lorenz“-Star Judith Hoersch ist in der Kommentarspalte zu finden: „Ich muss weinen und wünsche seinen Nächsten, also auch dir, liebe Laura, und seiner Familie, nun Liebe und Halt in dieser schweren Zeit. Und dir, Axel, eine gute Reise und tiefen Frieden.“
Schauspielerin Esther Roling schrieb: „Axel. So traurig macht mich das. Unsere Begegnungen waren so regelmäßig, leicht und normal – immer mindestens eine Umarmung und ein Strahlen. Dich in der Menge zu entdecken, war immer ein Lichtblick.“










