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1. FC Köln: Wagner überrascht mit Startelf gegen Mönchengladbach


Aktualisiert am 11.10.2026 – 14:46 UhrLesedauer: 23 Min.

Borna Sosa im Trikot des 1. FC Köln: Der Kroate wechselte erst am letzten Tag des Transferfensters ans Geißbockheim. (Quelle: IMAGO/Eibner-Pressefoto/Thomas Haesler/imago)

Der 1. FC Köln ist in die Bundesliga-Saison 2026/2027 gestartet. Wie ist die Stimmung im Geißbockheim? Wie schlägt sich Said El Mala? In unserem Newsblog finden Sie alle wichtigen Meldungen rund um das Geißbockheim.

René Wagner hat vor dem Rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach eine Entscheidung im Sturmzentrum des 1. FC Köln getroffen. Marius Bülter wird die verletzten Thijs Dallinga und Ragnar Ache in der Offensive ersetzen. Außerdem bekommt Borna Sosa als Außenverteidiger seine erste Chance in der Startelf, nachdem der Kroate gegen den Hamburger SV eingewechselt worden war.

So geht es der 1. FC Köln gegen Borussia Mönchengladbach an: Schwäbe – Sebulonsen, Simpson-Pusey, Lochoshvili, Sosa – Johannesson, Skhiri – Maina, Moore, El Mala – Bülter.

Samstag, 10. Oktober 2026

Said El Mala: Wagner beobachtet Tendenz nach Klopp-Nominierung

Said El Mala im Trikot der deutschen Nationalmannschaft: Gegen Griechenland und Serbien kam er als Einwechselspieler zum Einsatz. (Quelle: IMAGO/Herbertz / Nico Herbertz)

Said El Mala könnte mit neuem Selbstvertrauen in das Rheinische Derby gegen Borussia Mönchengladbach starten. Cheftrainer René Wagner hat seinen Offensivspieler nach der Rückkehr von der Nationalmannschaft verändert erlebt: „Er kam wieder mit dieser Erfahrung, jetzt zweimal gespielt zu haben. Das hat schon etwas gemacht mit ihm“, sagte Wagner am Freitag auf der Pressekonferenz.

Zum ersten Mal seit dem Saisonauftakt kann El Mala wieder mit 100 Prozent ins Spiel gehen, nachdem ihn vor der Länderspielpause eine krankheitsbedingte Pause zurückgeworfen hatte. Der FC hofft am Sonntagnachmittag um 15.30 Uhr auf den zweiten Saisonsieg.

Klare Ansage von Wagner: „Vollgas zum Derbysieg“

René Wagner (Archivbild): Ein Sieg gegen Borussia Mönchengladbach würde auch dem FC-Trainer helfen. (Quelle: Federico Gambarini/dpa)

Kölns Trainer René Wagner will die Unruhe um seine Person vor dem rheinischen Derby gegen Borussia Mönchengladbach bewusst ausblenden. „Was drumherum passiert, das nehme ich natürlich wahr“, sagte der 38-Jährige. „Wenn ich mich davon beeinflussen lassen würde, würde es meinen Job nicht einfacher machen“, führte er aus. „Davon muss ich mich lösen.“

Zu Wagner werden unter den Fans des FC wiederholt kritische Stimmen laut. Bei einer Niederlage im prestigeträchtigen Duell mit der noch punktlosen Borussia könnte es für den Coach richtig ungemütlich werden. Rückhalt verspürt Wagner allerdings von den Verantwortlichen. „Da gibt es die Stimmen nicht. Das ist ganz wichtig für mich“, sagte er.

Die Wichtigkeit des Derbys ist dem Coach bewusst, der in der vergangenen Saison die Nachfolge von Lukas Kwasniok übernahm. „Das bedeutet uns genauso viel wie den Fans, wie der Stadt“, sagte Wagner. „Jeder weiß, was er zu tun hat: Vollgas zum Derbysieg. Und nichts anderes zählt für uns.“ Köln geht mit vier Punkten aus den ersten vier Spielen in der Fußball-Bundesliga in die Partie am Sonntag (ab 15.30 Uhr/DAZN).

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