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Anna Cavazzini glaubt, dass das chinesische Unternehmen nach der von der Europäischen Kommission verhängten Geldbuße in Höhe von 200 Millionen Euro wegen gefährlichen Babyspielzeugs „bereit ist, sich daran zu halten“. Doch Cavazzini warnt vor dem „strukturellen Problem“ des unlauteren Wettbewerbs aus China.
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