Von einem Motorrad aus aufgenommene Aufnahmen zeigten Anwohner, die sich durch von Trümmern und beschädigten Gebäuden gesäumte Straßen bewegten, und verdeutlichten das Ausmaß der Zerstörung in der Hafenstadt nördlich von Caracas. La Guaira beherbergt einen der wichtigsten Häfen Venezuelas und dient als Haupttor zwischen der Hauptstadt und dem internationalen Flughafen Simón Bolívar.

Die Erdbeben ereigneten sich am 24. Juni und verursachten in mehreren Regionen schwere Störungen. Die Rettungskräfte setzten die Rettungs- und Bergungsarbeiten fort, während die Behörden den Schaden beurteilten.

Nach vorläufigen Angaben von Behörden und Medien wurden landesweit mindestens 32 Menschen getötet und mehr als 700 verletzt. Die Katastrophe veranlasste die Regierung, Sofortmaßnahmen zu verhängen, während Ingenieure wichtige Verkehrs- und Handelsinfrastrukturen entlang der Karibikküste inspizierten.

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