Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Leiche auf Parkplatz in Bayern entdeckt: 59-Jährige im Visier

September 4, 2026

Hacker-Ultimatum abgelaufen – Senat zahlt nicht

September 4, 2026

Linken-Chef erklärt Wagenknechts Partei für gescheitert

September 4, 2026

Traditionsklubs endgültig vor der Insolvenz

September 4, 2026

Ein Film mit gemischten Kritiken

September 4, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Traditionsklubs endgültig vor der Insolvenz
Sport

Traditionsklubs endgültig vor der Insolvenz

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 4, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Sechs Meistertitel

Traditionsklub steht endgültig vor der Insolvenz


04.09.2026 – 17:10 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Das Logo von Girondins Bordeaux: Der französische Klub darf nicht in die vierte Liga. (Quelle: xsylv1rob1x via imago-images.de)

Zuletzt wurde Girondins Bordeaux in die sechste Liga zwangsversetzt. In der Folge regte sich sogar aus der Politik Widerstand – jedoch erfolglos.

Girondins Bordeaux steht endgültig vor der Insolvenz. Der französische Fußballverband FFF bleibt bei seiner Entscheidung, den Traditionsklub von den nationalen Meisterschaften auszuschließen, wie mehrere nationale Medien sowie die Nachrichtenagentur AFP berichten. Eine Wiedereingliederung wurde demnach am Donnerstag vom Exekutivkomitee Comex abgelehnt.

Bordeaux wird damit weiterhin in der sechstklassigen Régional 1 antreten müssen. Dorthin war der Verein im Juli von der nationalen Finanzkontrollbehörde (DNCG) zwangsversetzt worden. Grund für den drastischen Schritt waren massive finanzielle Probleme.

Empörte Reaktion von Bordeaux

Der Klub reagierte in einer Stellungnahme mit Empörung. „Ein 1881 gegründeter Verein, sechsmaliger französischer Meister, darf nicht nach einer nur wenige Minuten dauernden Sitzung, die weder seiner Geschichte noch seiner Bedeutung für den französischen Fußball gerecht wird, in die Insolvenz geschickt werden“, hieß es unter anderem auf X. Rechtlich gesehen sei zudem keine Entscheidung getroffen worden.

Mehr noch: „Der Exekutivausschuss hat nicht über den Antrag des Vereins beraten, der ihm zusammen mit allen Unterlagen vorgelegt wurde, und es fand keine Abstimmung statt“, ließ Bordeaux verlauten. „Zu behaupten, es gäbe eine Ablehnung, obwohl das zuständige Gremium noch nicht einmal beraten hat, ergibt keinen Sinn.“

Comex-Mitglieder treffen Entscheidung einstimmig

Laut der Sportzeitung „L’Équipe“ hatte es zuletzt aus der Politik Druck gegeben, die vor wenigen Wochen getroffene Entscheidung der DNCG zu kippen. Die Mitglieder des Exekutivkomitees seien lediglich auf Antrag der Sportministerin Marina Ferrari zusammengekommen, heißt es in dem Bericht. Die 52-Jährige habe diesen am Mittwoch an den FFF gestellt und in dem Schreiben den Wunsch geäußert, eine Aufnahme von Bordeaux in die N2, seit diesem Sommer die fünfte Liga, prüfen zu lassen. In der Vorwoche hätten die Comex-Mitglieder eine Sitzung noch abgelehnt.

imago images 0865384260Vergrößern des Bildes
Marina Ferrari: Frankreichs Sportministerin bat um eine Überprüfung des Falls von Girondins Bordeaux. (Quelle: IMAGO/Fabrice Chassery/imago)

Trotz Ferraris Bemühungen kam es jedoch nicht zu einer Wiedereingliederung des Klubs. Eine Anwaltskanzlei hätte dem FFF bestätigt: Ein erneutes Aufrollen des Verfahrens sei rechtlich nicht möglich, dazu habe sich der Verband strikt an die geltenden Regeln gehalten. Daraufhin habe sich das Exekutivkomitee des Verbands entschieden, die Finanzbehörde DCNG nicht zu einer erneuten Prüfung der Entscheidung gegen Bordeaux aufzufordern.

Wiedereingliederung „hätte Glaubwürdigkeit der DNCG zerstört“

Außerdem teilte der FFF laut „L’Équipe“ mit, dass ihm derzeit kein detaillierter Sanierungsplan der neuen Aktionäre vorliege. Der Verband sprach in diesem Zusammenhang sogar von „dürftigen Unterlagen“.

„Der FFF ist dafür da, Fairness und Gleichbehandlung zwischen den Klubs sicherzustellen – unabhängig davon, ob sie groß oder klein sind“, zitierte die Sportzeitung den FFF. „Bordeaux wieder zu integrieren, wäre eine Entscheidung nach Gutsherrenart gewesen und hätte die Glaubwürdigkeit der unabhängigen DNCG und unserer Verbandsregularien zerstört.“

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Sport

Said El Mala reist nicht mit nach Stuttgart – Ausfall droht

September 4, 2026
Sport

„Welttor“ – besonderer Gruß an Ex-Kapitän Aaron Hunt

September 4, 2026
Sport

Stadtrivale Union länger im Olympiastadion

September 4, 2026
Sport

Hammer-Lose für die Frauen des FC Bayern

September 4, 2026
Sport

Talent wechselt offenbar nach Ungarn

September 4, 2026
Sport

Rennen werden 15 Kilometer kürzer – das ist der Grund

September 4, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Hacker-Ultimatum abgelaufen – Senat zahlt nicht

September 4, 2026

Linken-Chef erklärt Wagenknechts Partei für gescheitert

September 4, 2026

Traditionsklubs endgültig vor der Insolvenz

September 4, 2026

Ein Film mit gemischten Kritiken

September 4, 2026

Live-Wetterkarte zeigt die Gewitter und Schauer

September 4, 2026
Neueste Beiträge

Ärztin fordert Einsatz schon ab sechs Jahren

September 4, 2026

Generations-Wörter: Jugendwörter im Wandel

September 4, 2026

Das steckt hinter der Abkürzung auf Verkehrsschildern

September 4, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.