Nach Aus von Fellner und Eisner
Sie bleibt weiterhin beim Wiener „Tatort“
26.04.2026 – 21:40 UhrLesedauer: 2 Min.
Gerade ermittelten Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer ein vorletztes Mal in Wien. Ein Fall mit dem Duo steht danach noch aus. Eine Kollegin der beiden bleibt dem „Tatort“-Kosmos darüber hinaus erhalten.
Nach rund 40 Fällen und über 15 gemeinsamen Jahren steht bald der „Tatort“-Abschied für Adele Neuhauser und Harald Krassnitzer an. Er spielte seit 1999 den Wiener Kommissar Moritz Eisner, sie kam 2011 als Ermittlerin Bibi Fellner hinzu. Seit 2021 gehört zudem Ermittlerin Meret Schande, gespielt von Christina Scherrer, fest zum Team der österreichischen Hauptstadt. Sie wird auch das neue Duo unterstützen.
Laut ARD-Pressemitteilung sagte Schauspielerin Christina Scherrer: „Persönlich freue ich mich, dass ich nach dem angekündigten Abschied von Adele und Harald weiterhin fixer Bestandteil des Wiener ‚Tatort‘-Teams bin. Und ich bin sehr gespannt darauf, wie es mit Meret auch privat weitergeht.“
In Wien werden ab 2027 Miriam Fussenegger und Laurence Rupp Kriminalfälle lösen. Ihre Rollen sind die Halbgeschwister Charlie Hahn und Alex Maleky. Die Dreharbeiten zum ersten Fall mit den beiden starteten kürzlich. Noch bis Anfang Mai wird der „Tatort“ mit dem Arbeitstitel „Krähen im Hof“ gedreht.
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Während Christina Scherrer also weiterhin als Meret Schande in Wien ermittelt, werden neben Krassnitzer und Neuhauser weitere langjährige Figuren in Zukunft nicht mehr dabei sein. Günter Franzmeier, der seit 2015 den Rechtsmediziner Michael Kreindl gespielt hatte, war im aktuellen Film nicht zu sehen und wird es auch im letzten nicht sein. Laut seiner Managerin sei er aber beim neuen Team weiterhin vorgesehen, wenn ein Gerichtsmediziner im jeweiligen Fall vorkommt.
Hubert „Hubsi“ Kramar hingegen wird neben Neuhauser und Krassnitzer noch einmal einen Auftritt als Oberst Ernst Rauter, der Vorgesetzte von Eisner und Fellner, haben. Er war 2005 erstmals in der Rolle zu sehen. Harald Krassnitzer sagte bezüglich dieser Entscheidung vor einigen Monaten zu t-online: „Wir haben uns für ihn eingesetzt, weil er die älteste Begleitperson ist, die wir haben. Für Günter hat es auch aus dramaturgischen Gründen keinen Platz gegeben. Das tut uns natürlich absolut leid, aber das ist wirklich der Geschichte geschuldet und nicht, dass man ihn nicht wertschätzt.“
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