„Einfach Franzi“
Neuer Job für Franziska van Almsick
Aktualisiert am 23.10.2026 – 09:33 UhrLesedauer: 2 Min.
Franziska van Almsick wird im Radio eine Gesprächssendung moderieren. Ein Starttermin steht schon fest.
Die ehemalige Weltklasseschwimmerin Franziska van Almsick beginnt eine neue Karriere. Die 48-Jährige bekommt eine eigene Sendung bei Radio Regenbogen, wie sie der „Bild“ berichtete. Bei „Einfach Franzi“ wolle sie mit prominenten Gästen über das Leben sprechen. Dabei seien viele Themen möglich: etwa Musik oder persönliche Themen, die die Gäste bewegen.
Losgehen soll es bereits am 1. November. Jeden Sonntag zwischen 9 und 11 Uhr wird die ehemalige Top-Athletin zu hören sein. Sie wolle noch mal etwas anderes machen, sagte sie der Zeitung, und jetzt sei der Zeitpunkt gut: „Meine Jungs werden größer und das Leben verändert sich irgendwie.“ Sie habe mehr Luft und wolle ein wenig aus der Deckung kommen.
- Ehemalige Profischwimmerin: Van Almsick hat klare Worte zum Älterwerden
- Trennte sich von seiner Frau: Das ist der berühmte Ex-Freund von Franziska van Almsick
Immer sonntags vormittags
Ihr Lebensgefährte Jürgen B. Harder und die Söhne hätten „erstmal geschluckt“, als sie von ihrem neuen Job erfuhren. Da die Sendungen aber aufgezeichnet werden, kann sie ihre Sonntage weiter mit ihrer Familie verbringen. „Ich freue mich wirklich auf diese Radiogeschichte, weil ich mich da persönlich ausleben und journalistische Fragen stellen kann“, sagte sie laut „Bild“ über ihren „Haus- und Hofsender“. Beim Radio Regenbogen Award lernte sie 2005 Harder kennen.
Franziska van Almsick, die bereits mit 14 Jahren Silber bei den Olympischen Spielen gewann, siegte später im Weltcup, schwamm Weltrekorde und wurde zu einer der beliebtesten deutschen Sportlerinnen. Im April hatte sie sich in der Sky-Sendung „Meine Geschichte“ über ihr Leben nach dem Erfolg im Spitzensport geäußert, einen Ausblick auf ihre Zukunft gegeben und auch über ihren Umzug aus ihrer Heimatstadt nach Heidelberg gesprochen, wo sie seit über 20 Jahren lebt. „Ich habe es bis heute nicht bereut“, sagte sie, auch wenn sie „tief drinnen noch ein Berliner Mädchen“ sei.