Bei Kontrolle in Berlin
70 km/h zu schnell: Polizei stoppt Fahranfänger
17.04.2026 – 18:49 UhrLesedauer: 1 Min.
In Berlin erwischt eine Zivilstreife einen Raser. Der junge Mann hat seinen Führerschein erst seit Kurzem.
In Berlin hat die Polizei in der Nacht auf Freitag einen Fahranfänger gestoppt. Er war deutlich zu schnell unterwegs, teilte die Behörde mit.
Eine Zivilstreife bemerkte das viel zu schnelle Fahrzeug. Der Fahrer soll nach Angaben der Polizei mit 120 km/h durch eine 50er-Zone gerast sein. Auch ein 30er-Schild soll ihn nicht gebremst haben.
Bei der Kontrolle habe sich herausgestellt: Der 20-Jährige besitzt seinen Führerschein nach Angaben der Polizei erst seit vier Wochen. Er war mit einem Mietwagen unterwegs. Die Verkehrsexperten der Direktion 1 ermitteln.
