Hummels schwärmt von WM-Teilnehmer
„Sie waren bisher das stärkste Team des Turniers“
13.06.2026 – 12:34 UhrLesedauer: 2 Min.
Bei der Weltmeisterschaft ist Mats Hummels als Experte im Einsatz. Eine Mannschaft gefällt ihm besonders gut.
Die ersten vier Spiele der WM 2026 sind absolviert, alle drei Gastgeber haben ihre Auftaktpartie bestritten. Während Kanada nicht über ein 1:1 gegen Bosnien und Herzegowina hinauskam, feierten Mexiko (2:0 gegen Südafrika) und die USA (4:1 gegen Paraguay) Siege. Vor allem die US-Amerikaner hinterließen dabei durchaus Eindruck. Zumindest bei Mats Hummels.
„Das haben sie sich auch wirklich verdient, weil diese erste Halbzeit herausragend war“, schwärmte der Experte von MagentaTV nach der Partie. „Sie waren bisher das stärkste Team des Turniers für mich. Von allem, was wir bisher gesehen haben, auf jeden Fall.“
Die Gastgeber waren schon nach acht Minuten durch ein Eigentor von Damian Bobadilla in Führung gegangen, ein Doppelpack von Folarin Balogun (31., 45.+5) stellte bereits zur Pause klare Verhältnisse her. Mauricio verkürzte in der Folge für Paraguay, den Schlusspunkt aber setzte Gladbach-Profi Giovanni Reyna mit einem sehenswerten Treffer per Außenrist.
Im Video | Giovanni Reyna trifft spät zum 4:1-Endstand
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Hummels war nicht der Einzige, der nach dem Schlusspfiff über den Auftritt der US-Amerikaner staunte. Auch der Ex-Leipziger Tyler Adams, der gegen Paraguay über 90 Minuten auf dem Feld stand, jubelte. „Es ist unglaublich, ein Heimturnier zu spielen und so zu starten“, sagte er.
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Dabei erklärte der Mittelfeldmann auch, wie ein solch berauschender Start überhaupt möglich wurde: „Wir sind mit der Einstellung ins Turnier gegangen, dass wir nicht besorgt waren, gegen welchen Gegner wir spielen. Das Wichtigste war, wie wir das Spiel in jeder Situation gemanagt haben.“
Für die US-Amerikaner geht es am Freitagabend gegen Australien weiter (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online). Dann soll Christian Pulisic, der gegen Paraguay nach einer starken ersten Halbzeit ausgewechselt wurde, wieder zur Verfügung stehen. Es habe sich nur um eine Vorsichtsmaßnahme gehandelt, erklärte Trainer Mauricio Pochettino nach dem Spiel. Denn unter der Woche habe der frühere Dortmunder im Training einen Schlag abbekommen.










