Entscheidung gefallen

Marius Borg Høiby bleibt in Untersuchungshaft


Aktualisiert am 10.08.2026 – 13:37 UhrLesedauer: 1 Min.

Marius Borg Høiby befindet sich derzeit in Untersuchungshaft. Wie nun gerichtlich entschieden wurde, wird er das noch weitere Wochen.

Mette-Marits Sohn Marius Borg Høiby kommt nicht frei. Der 29-Jährige war in rund 40 Fällen angeklagt worden, darunter vier Vergewaltigungen. Am Ende stand eine Verurteilung in 34 Fällen zu vier Jahren Haft, gegen die er in Berufung ging. Bereits seit Februar befindet Høiby in Untersuchungshaft, die er seit Mitte Juli jedoch mit einer elektronischen Fußfessel auf dem Anwesen Schloss Skaugum absitzt. Nun hoffte er, ganz aus der U-Haft entlassen zu werden, doch erlebt einen Rückschlag.

Wie das Gericht nun entschieden hat, muss Høiby sich jedoch weiterhin „zu Hause aufhalten, es sei denn, er hat Ausgang zur Arbeit, zur Schule, zu einer Behandlung oder zu Krankenbesuchen bei seiner eigenen Familie“, heißt es laut „Dagbladet“ am Montag.

Høiby muss sich dem Bericht zufolge zudem Drogentests unterziehen. Sein Verteidiger Petar Sekulic sagte „Dagbladet“ zu der Gerichtsentscheidung: „Wir werden nun den Beschluss lesen und prüfen, ob wir Berufung einlegen werden oder nicht.“

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Die Staatsanwaltschaft hat am Montag, dem 10. August, eine Fortsetzung der Untersuchungshaft über vier Wochen mit einer elektronischen Fußfessel beantragt, der stattgegeben wurde. Grund sei eine nach wie vor bestehende Rückfallgefahr. Das Vorhaben der Anklage war bereits am Freitag, 7. August 2026, durchgesickert.

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