57-Jährige kam ums Leben
Mordkommission ermittelt nach Hausbrand
15.09.2026 – 19:50 UhrLesedauer: 1 Min.
Ein Einfamilienhaus brennt in Braunschweig fast komplett ab. Dann wird eine tote 57-Jährige darin gefunden. Sie soll nicht im Feuer gestorben sein.
Nach dem Fund einer toten 57-Jährigen in einem abgebrannten Einfamilienhaus in Braunschweig sitzt ein Mann wegen des Verdachts auf Mord und besonders schwere Brandstiftung in Untersuchungshaft. Das teilte die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit.
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Demnach haben sich bei den Ermittlungen Hinweise ergeben, dass die Frau nicht durch den Brand ums Leben kam, sondern durch Fremdeinwirkung. Das Feuer war am 4. September ausgebrochen.
Mordkommission ermittelt nach dem Brand in Braunschweig
Die Kriminalpolizei hatte nach dem Brand eine Mordkommission eingerichtet. Der Tatverdacht gegen den Mann verdichtete sich im Lauf der Ermittlungen, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte.
Zu weiteren Einzelheiten äußerte sich die Staatsanwaltschaft nicht: „Weitere Erkenntnisse können zum aktuellen Zeitpunkt nicht mitgeteilt werden“, hieß es. Der 59-jährige Ehemann der Getöteten konnte damals durch ein Dachfenster gerettet werden.
