Flug nach Frankfurt

Aceton-Geruch: Lufthansa-Jumbo dreht über Pazifik um


22.07.2026 – 19:19 UhrLesedauer: 1 Min.

Eine Boeing 747-8 der Lufthansa (Archivbild): An Bord der Maschine befanden sich 361 Menschen. (Quelle: Imago/Jan Huebner)

Eine Lufthansa-Boeing muss auf dem Weg von Tokio nach Frankfurt umdrehen. Crew und Passagiere berichten von einem unangenehmen Geruch an Bord.

Die Lufthansa hat am Mittwoch einen Flug von Tokio nach Frankfurt abbrechen müssen. Wie das japanische Nachrichtennetzwerk „Fuji News Network“ (FNN) berichtet, soll an Bord einer Boeing 747-8 ein unangenehmer Geruch aufgetreten sein. Die Crew habe daraufhin entschieden, zum Flughafen Tokio-Haneda zurückzukehren.

Nach Angaben von FNN berichteten Passagiere und Besatzungsmitglieder von einem Aceton-Geruch im hinteren Teil der Maschine. Das Lösungsmittel wird unter anderem als Bestandteil von Nagellackentferner verwendet. Daten des Flugportals „Flightradar24“ zufolge drehte die Lufthansa-Maschine über dem Pazifik nahe den Kurilen, nordöstlich der japanischen Insel Hokkaido, um.

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An Bord der Boeing befanden sich demnach 341 Passagiere und 20 Crewmitglieder. Über Unwohlsein oder andere Beschwerden soll niemand geklagt haben. Ob die Passagiere anschließend mit einer Ersatzmaschine nach Frankfurt weiterfliegen konnten, war zunächst nicht bekannt. Lufthansa bietet die Verbindung von Tokio-Haneda in die Mainmetropole täglich an.

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