Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Regenschauer und Gewitter in den nächsten Tagen erwartet

August 16, 2026

Polizei stoppt AfD-Politiker – betrunken am Steuer?

August 16, 2026

Gelingt Schalke der Härtetest gegen Real?

August 16, 2026

„Fernsehgarten“-Fans feiern Engelbert Humperdincks Comeback

August 16, 2026

Mann fällt auf Autobahn und löst Massenunfall aus

August 16, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » KölnBäder stellen Betriebsrat frei – harsche Kritik von Verdi
Deutschland

KölnBäder stellen Betriebsrat frei – harsche Kritik von Verdi

MitarbeiterBy MitarbeiterJuni 14, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
KölnBäder stellen Betriebsrat frei – harsche Kritik von Verdi

Vorwurf des Union Busting

KölnBäder stellt Betriebsrat von seinen Tätigkeiten frei – Kritik


14.06.2026 – 10:28 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Leeres Schwimmbecken im Hallenbad (Symbolbild): Symbol für den Konflikt um die Freistellung eines langjährigen Mitarbeiters. (Quelle: Christoph Hardt via www.imago-images.de)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Ein langjähriger Mitarbeiter der KölnBäder arbeitet ab sofort nicht mehr im Bad. Der Mann war als Betriebsrat eingesetzt. Jetzt erhebt die Gewerkschaft schwere Vorwürfe.

Der kommunale Bäderbetrieb KölnBäder hat einen langjährig beschäftigten Mitarbeiter von seiner Tätigkeit freigestellt. Das bestätigte das Unternehmen auf Anfrage der Kölner Lokalredaktion von t-online.

Hintergrund für die Freistellung ist nach Angaben der Gewerkschaft ver.di ein Konflikt um einen mutmaßlichen Arbeitszeitverstoß. Die Arbeitgeberseite habe daher beim Betriebsrat die Zustimmung zu einer außerordentlichen Kündigung beantragt. Der Betriebsrat habe diese Zustimmung jedoch nicht erteilt, teilte Verdi mit. Die Gewerkschaft kritisiert deshalb die Freistellung des Beschäftigten. Denn ohne die Zustimmung des Betriebsrats fehle dazu die arbeitsrechtliche Grundlage.

KölnBäder GmbH: Mitarbeiter von Tätigkeiten freigestellt

Eine Sprecherin des Unternehmens teilte mit, dass der Mitarbeiter zwar von seiner Tätigkeit im Bad freigestellt worden sei, seine Arbeit im Betriebsrat könne er aber „vollumfänglich fortführen“. Aber genau daran hat die Gewerkschaft ihre Zweifel. Ver.di meint, dass die Freistellung des Mitarbeiters die Wahrnehmung seines Betriebsratsmandats erheblich erschweren könnte. Schließlich würde der direkte Kontakt zur Belegschaft so erschwert werden.

Empfohlener externer Inhalt
Instagram
Instagram

Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.

Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit können personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr dazu in unseren Datenschutzhinweisen.

In der Freistellung sieht die Gewerkschaft Anzeichen für eine Behinderung der Betriebsratsarbeit und spricht von „Union Busting“. Unter Union Busting versteht man laut Deutschem Gewerkschaftsbund (DGB) das systematische Vorgehen von Arbeitgebern gegen unabhängige Arbeitnehmervertretungen. Die Ziele: Die Gründung von Betriebsräten verhindern, bestehende Mitbestimmung der Arbeitnehmer schwächen und uneingeschränkte Macht der Unternehmensführung absichern. Die Strategien reichen dabei von subtilem Druck über Einschüchterungen bis hin zu teils illegalen Maßnahmen.

Tjark Sauer, Geschäftsführer von Verdi Köln-Bonn-Leverkusen, bezeichnete die Freistellung des Mitarbeiters als eindeutigen Eingriff in die Rechte eines Betriebsratsmitglieds und forderte die KölnBäder GmbH auf, die Maßnahme zurückzunehmen. Zudem kündigte die Gewerkschaft an, den Beschäftigten und den Betriebsrat weiterhin zu unterstützen und rechtliche Schritte zum Schutz der Mitbestimmungsrechte zu prüfen. Das Unternehmen selbst verkündete, sich aktuell noch nicht weiter über das laufende Verfahren äußern zu können.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Deutschland

Regenschauer und Gewitter in den nächsten Tagen erwartet

August 16, 2026
Deutschland

Petros holt Marathon-Gold mit Meisterschaftsrekord

August 16, 2026
Deutschland

Wahlplakate in Berlin zerstört – Staatsschutz ermittelt

August 16, 2026
Deutschland

Feuerwehr Monschau fährt Einsatz zurück

August 16, 2026
Deutschland

Kräftige Gewitter und Starkregen erwartet

August 16, 2026
Deutschland

Miroslav Klose lobt Reichert für Aktion in der Pause

August 16, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Polizei stoppt AfD-Politiker – betrunken am Steuer?

August 16, 2026

Gelingt Schalke der Härtetest gegen Real?

August 16, 2026

„Fernsehgarten“-Fans feiern Engelbert Humperdincks Comeback

August 16, 2026

Mann fällt auf Autobahn und löst Massenunfall aus

August 16, 2026

So retten Sie Ihr Frühstück nach dem MHD

August 16, 2026
Neueste Beiträge

Petros holt Marathon-Gold mit Meisterschaftsrekord

August 16, 2026

VfL Wolfsburg besiegt Hannover 96 dank Reese-Elfmeter

August 16, 2026

Slipknot trennt sich nach fast 30 Jahren von Sid Wilson: Verwirrung um Post

August 16, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.