„Unglaublich vorsichtig“
Jeanette Biedermann spricht über Schwangerschaft mit 46
Aktualisiert am 10.06.2026 – 11:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Ihre Schwangerschaft war für Jeanette Biedermann eine Überraschung. Mit Mitte 40 erwartet die Sängerin ihr erstes Baby, ein Wunschkind.
Im Januar 2025 gab Jeanette Biedermann ihre Trennung bekannt. Rund ein Jahr später verkündete die 46-Jährige ihre Schwangerschaft. Nachdem privat eine harte Zeit hinter ihr liegt, freut sich die Musikerin nun auf ihr persönliches Familienglück.
„Emotional ist diese Zeit eine Achterbahn“, sagte Biedermann jetzt über ihre Schwangerschaft im Interview mit dem Magazin „Bunte“. „Ich habe in den vergangenen Jahren privat sehr viel durchgemacht.“ Wenige Monate vor ihrem 13. Hochzeitstag erfolgte die Trennung von Ehemann Jörg Weißelberg. „Als ich diesen Abschnitt hinter mir hatte, wollte ich einfach wieder glücklich sein und leben“, so Biedermann.
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Die Schwangerschaft mit ihrem neuen Partner, von dem man lediglich weiß, dass er Unternehmer ist, Sebastian heißt und einen zehnjährigen Sohn hat, sei nicht geplant, aber gewünscht gewesen. Es habe schnell den „gemeinsamen Traum einer Familie“ gegeben. „Wir haben zusammen unser Leben gelebt und gesagt: ‚Wenn es passieren soll, dann passiert es.‘ Ohne es zu forcieren.“
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Gleichzeitig hatte Biedermann für sich selbst entschlossen, dass sie ihr Glück nicht von ihrem Kinderwunsch abhängig machen wolle. „Ich habe in den letzten Jahren gelernt, loszulassen. Früher habe ich an Dingen sehr festgehalten und sie dadurch vielleicht auch zerdrückt. Heute weiß ich: Loslassen bedeutet nicht unbedingt verlieren.“ Zwar freue sie sich über ihre späte Schwangerschaft, sie habe aber auch festgestellt, „dass man auch ohne Kinder ein erfülltes und glückliches Leben führen kann“. Sie hätte deswegen auch ihren „Frieden damit gemacht, wenn es nicht passiert wäre“.
Über die Schwangerschaft habe sich besonders ihre Mutter gefreut. „Sie konnte es zunächst gar nicht glauben“, verriet sie. Da ihre eigene Mutter mehrere Kinder verloren hat, begleite auch Biedermann diese Sorge. „Das hatte ich oft im Hinterkopf, und deshalb war die Erleichterung nach jeder Untersuchung umso größer.“










