Comedienne
„Sofort wieder zu Hause“: Das liebt Hazel Brugger an Köln
10.08.2026 – 04:52 UhrLesedauer: 1 Min.
Acht Jahre lebte Hazel Brugger in Köln. Mit welchem Tier sie die Stadt im Interview vergleicht – und warum das ein Kompliment ist.
Acht Jahre lang hat Hazel Brugger in Köln gelebt, bevor sie mit ihrer Familie nach Südhessen zog. Im Interview mit dem Express hat die Comedienne jetzt von ihrer Ex-Heimat geschwärmt – und fand dafür einen ungewöhnlichen Vergleich.
„Das Schöne daran, wenn man lange in Köln gewohnt hat, ist, dass man immer wieder zurückkehren kann und es dann sowas von easy-going ist“, sagte Brugger. „Die Leute bringen eine Kompatibilität mit allem mit, sodass man sofort wieder zu Hause ist.“ Köln sei keine beleidigte Stadt: „Köln ist eher wie ein Hund als wie eine Katze.“
Hazel Brugger hat Köln aus zwei wichtigen Grünen verlassen
Weggezogen sei die Familie aus zwei Gründen. „Zum einen die fehlende Natur in Köln“, so Brugger. „Zum anderen sind die zweieinhalb Stunden, die ich jetzt südlicher lebe, ein Gamechanger, wenn es darum geht, meine Familie in der Schweiz zu besuchen oder besucht zu werden.“
Auch dem Kölner Comedy-Publikum stellte Brugger ein gutes Zeugnis aus: „Die Kölner (…) sind eigentlich schon so weit. Die wissen schon, jetzt kommt der Spaß.“ Viele Deutsche seien dagegen skeptisch, wenn sie nur lachen sollten – „und Skepsis ist die schlechteste Einstellung, um lachen zu können“.
Am 1. Dezember 2026 kehrt Brugger mit ihrem neuen Programm „Good Evening Europe“ in die Lanxess-Arena zurück. Tickets gibt es ab 40 Euro.








