DFB-Spielführerin getrennt
Liebes-Aus bei Giulia Gwinn
18.07.2026 – 14:00 UhrLesedauer: 2 Min.
Die Kapitänin der deutschen Nationalelf und ihr langjähriger Partner geben eine einschneidende persönliche Entscheidung bekannt. Einen Hinweis darauf gab es schon vor Monaten.
Nationalspielerin Giulia Gwinn arbeitet nach ihrer Schulterverletzung und der damit einhergehenden Operation Ende Mai gerade noch an ihrem Comeback. Im Privatleben der DFB-Kapitänin gibt es nun dazu eine große persönliche Veränderung: Sie und ihr langjähriger Partner Constantin Frommann gehen getrennte Wege.
„Conni war, ist und bleibt ein ganz wichtiger Mensch in meinem Leben. Die gegenseitige Wertschätzung bleibt bestehen, auch wenn unsere Bindung als Paar nicht mehr besteht“, sagte Gwinn der „Bild“-Zeitung auf Nachfrage. Frommann hat bereits alle gemeinsamen Fotos aus seinem Instagram-Account entfernt, in Gwinns Account fehlen mittlerweile auch alle gemeinsamen Fotos.
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Hinweis schon bei der Bayern-Meisterfeier
Ein erster öffentlicher Hinweis war indes bereits bei der Meisterfeier des FC Bayern am 18. Mai zu erkennen. Gwinn trug auf dem Münchner Rathausbalkon die Schleife ihres Dirndls auf der linken Seite. Nach bayerischer Tradition steht diese Trageweise für den Beziehungsstatus „Single“.
Damit endet nun eine langjährige Beziehung: Kennengelernt hatten sich Gwinn und Frommann bereits vor mehreren Jahren beim SC Freiburg, wo beide gleichzeitig unter Vertrag standen. 2019 wechselte die Rechtsverteidigerin dann nach München zum FC Bayern. Frommann schloss sich im selben Jahr der SG Sonnenhof Großaspach an und spielte später noch für den SV Meppen.
Wegen mehrerer Verletzungen beendete der frühere Jugendnationalspieler 2022 seine Karriere und arbeitet inzwischen als Torwarttrainer. Nach einer Station beim Deutschen Fußball-Bund (DFB) ist er seit September 2025 beim Münchner Traditionsklub 1860 München tätig. Zusätzlich bereitet er als Gründer von „Future Goal“ laut Webseite des Unternehmens „Sportprofis auf die Zeit nach der aktiven Laufbahn als Coaches und Mentoren vor“.










