Es ist nicht das erste Mal, dass der 60-Jährige mit rassistischen oder homophoben Aussagen auffällt. Im Februar vergangenen Jahres griff er während einer Sendung des paraguayischen Radiosenders „Radio Rivadavia“ Vinicius Jr. und Kylian Mbappé an. Dabei behauptete er unter anderem, der französische Angreifer lebe „mit einer Transgender-Person zusammen“.

Außerdem erklärte er, „Fußball sei ein Spielfeld, das Männern vorbehalten ist“. In derselben Sendung beklagte er zudem, dass „Fußball seit der Einführung von Mikrofonen und Kameras verweichlicht ist“.

Sicher geglaubter Wechsel von WM-Kapitän geplatzt

Eigentlich wollte Granit Xhaka nach der WM vom AFC Sunderland zum FC Chelsea und seinem ehemaligen Trainer Xabi Alonso wechseln. Doch obwohl sich Spieler und Klub schon einig waren, wird daraus nichts. Warum der eigentlich schon fast abgeschlossene Transfer nicht stattfindet, lesen Sie hier.

WM-Achtelfinale: Tchouaméni fehlt Frankreich

WM-Topfavorit Frankreich muss in seinem Achtelfinale auf Mittelfeldstar Aurélien Tchouaméni verzichten. Wie der Radiosender RMC Sport in Erfahrung gebracht hat, fällt der Sechser von Real Madrid (26, 49 Länderspiele) gegen Deutschland-Bezwinger Paraguay (23.00 Uhr/MagentaTV) aufgrund von Muskelbeschwerden aus. Demnach habe sich der Mittelfeldspieler am Vorabend des Spiels verletzt, stünde Trainer Didier Deschamps in einem Viertelfinale gegen Co-Gastgeber Kanada oder Marokko aber wohl wieder zur Verfügung.

Aurélien Tchouaméni: Gegen Paraguay muss Trainer Didier Dechamps ihn ersetzen. (Quelle: IMAGO/www.imagephotoagency.it)

Tchouaméni ist eine feste Größe in der Zentrale der Équipe Tricolore: Drei von vier WM-Partien Frankreichs bestritt er über die volle Distanz – wie auch zuletzt beim 3:0 im Sechzehntelfinale gegen Schweden. Im französischen Starensemble könnte neben dem auf der Doppelsechs ebenfalls gesetzten Adrien Rabiot der Ex-Gladbacher Manu Koné ins Team rotieren.

WM: Messi verlässt den Platz mit einer Beule

So gezeichnet verlässt Lionel Messi selten einen Rasen. Der 3:2-Kraftakt der argentinischen Nationalmannschaft nach Verlängerung in Miami gegen den krassen WM-Außenseiter Kap Verde verlangte aber auch dem achtmaligen Weltfußballer einiges ab.

Über dem rechten Auge trug Messi auf der Stirn eine mächtige Beule davon. Der mittlerweile 39-Jährige war in der Nachspielzeit der 90 Minuten nach einer Attacke gestürzt. Er prallte dabei mit dem Kopf an das Knie seines Gegenspielers. Zuvor hatte Messi in dem packenden Sechzehntelfinale den Titelverteidiger mit einem Tor in seiner typischen Art nach famoser Ballannahme in Führung gebracht. Es war bereits sein siebtes Tor im vierten Spiel bei der WM in den USA, Kanada und Mexiko.

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