„Lohnt sich“
Rapper räumt bei Pokalspiel in Braunschweig ab
Aktualisiert am 24.08.2026 – 13:22 UhrLesedauer: 2 Min.
Eintracht Braunschweig muss in der 1. Runde des DFB-Pokals die Segel streichen. Bei Gegner Union Berlin ist der Jubel groß. Ein Rapper aus der Hauptstadt freut sich nicht nur über das gewonnene Spiel.
Diese Auswärtsfahrt hat sich für Rapper Finch ganz besonders gelohnt: Erst kegelte sein Herzensverein Union Berlin in der ersten DFB-Pokalrunde den Zweitligisten Eintracht Braunschweig aus dem Wettbewerb (4:2). Dann gab es für den Musiker noch ein prestigeträchtiges Geschenk hinterher: Wie er selbst auf Instagram mitteilte, sicherte er sich nach dem Schlusspfiff das Trikot von Kapitän Christopher Trimmel.
Der 39 Jahre alte Rechtsverteidiger war in Braunschweig rund 15 Minuten vor Schluss eingewechselt worden und half dabei mit, den Sieg über die Zeit zu bringen. „Sonntag in Braunschweig lohnt sich“, schrieb Finch zu einem Instagram-Foto, das ihn stolz posierend mit dem Jersey des Routiniers zeigt. Und weiter: „Danke, Christopher Trimmel.“
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Finch ist bekennender Anhänger von Union Berlin und regelmäßig im Stadion An der Alten Försterei anzutreffen. Im Juli 2026 spielte er dort unter dem Titel „Finchis Heimspiel“ zwei ausverkaufte Konzerte. Den Auftritt im Stadion seines Lieblingsvereins hatte Finch zuvor als den „größten Moment“ seiner bisherigen Karriere bezeichnet.
Am Sonntag setzte sich das favorisierte Union trotz zweimaligen Rückstands in Braunschweig mit 4:2 durch. Max Marie (11./54. Minute) brachte die Eintracht zwei Mal in Führung. Für die Berliner trafen der belgische Neuzugang Zeno Van den Bosch (31.), sein Abwehrkollege Tom Rothe (63.) und der eingewechselte Marin Ljubicic (72./90.+4).
