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Der Internationale Währungsfonds (IWF) und Chinas offizielles Statistikamt haben am Mittwoch ein neues Memorandum of Understanding unterzeichnet, um die Messung der digitalen Wirtschaft Chinas zu verbessern.

Da China mittlerweile weltweit führend in Sektoren wie KI und E-Commerce ist, können seine Realwirtschaft und sein Wachstum durch geeignete statistische Modelle quantifiziert werden, die den Wert immaterieller Vermögenswerte wie Cloud Computing und Big Data berücksichtigen.

Insbesondere wird sich China an das System der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen 2025 (SNA 2025) der Vereinten Nationen halten, einen globalen statistischen Standard, der die Messung immaterieller Vermögenswerte umfasst. Dieses Update war die erste größere Überarbeitung des Rahmenwerks seit 17 Jahren.

„Das MoU bietet einen Rahmen für die Zusammenarbeit bei der Umsetzung des SNA 2025, einschließlich Arbeiten zur Messung der digitalen Wirtschaft, KI, Cloud Computing, digitalen Vermittlungsplattformen und Daten als Vermögenswert“, sagte der IWF in einer Pressemitteilung.

Das Abkommen werde den fortgesetzten Austausch internationaler Erfahrungen unterstützen und die Qualität, Transparenz und Vergleichbarkeit offizieller Statistiken fördern, fügte der IWF hinzu und stellte fest, dass die Zusammenarbeit „durch hochrangige Besuche, Expertenkonsultationen, technische Workshops, gemeinsame Analysearbeit und Austausch über statistische Praktiken und Methoden erfolgen wird.“

Der Schritt zu mehr Transparenz erfolgt, da China mit Spannungen mit den USA und der EU konfrontiert ist und die politischen Beziehungen aufgrund von Handelsungleichgewichten zunehmend unter Druck geraten.

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