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Der griechische Premierminister Kyriakos Mitsotakis hat anlässlich des großen internationalen Erfolgs der Verfilmung „Die Odyssee“ ein Videogespräch mit dem mehrfach preisgekrönten britischen Regisseur Christopher Nolan geführt.
Laut einer Erklärung der Pressestelle des griechischen Führers gratulierte Mitsotakis dem Filmemacher dazu, dass er das homerische Epos auf die große Leinwand gebracht hatte, und dankte ihm für den Beitrag des Films zur Steigerung des weltweiten Interesses an der antiken griechischen Kultur.
Wie es in der Erklärung heißt, sagte der Premierminister, dass Produktionen dieser Größenordnung als Brücke zwischen dem reichen kulturellen Erbe Griechenlands und der zeitgenössischen Filmproduktion dienten.
Mitsotakis hob auch die starke Einspielleistung des Films hervor und drückte seine Wertschätzung dafür aus, dass ein erheblicher Teil der Dreharbeiten in Griechenland stattfand.
Weltweiter Kassenschlager
Die Odyssee entwickelt sich schon jetzt zu einem der größten Filmerfolge des Jahres. Den neuesten Einspielergebnissen zufolge hat der Film weltweit mehr als 639 Millionen US-Dollar eingespielt, davon kamen rund 353 Millionen US-Dollar aus internationalen Märkten und über 284 Millionen US-Dollar aus den USA und Kanada.
Es wurde auch der stärkste Beginn in Christopher Nolans Karriere aufgezeichnet, was das große Interesse des Publikums an dieser neuen filmischen Interpretation des homerischen Epos unterstreicht.
Griechische Landschaften auf der großen Leinwand
Griechenland war einer der Hauptstandorte für die Produktion. Schlüsselszenen wurden in Messinia gedreht, unter anderem am Strand von Voidokilia, in der Nestor-Höhle und auf der Burg von Methoni, Orten, die eng mit Homers Welt verbunden sind.
Die Produktion wurde auch in anderen Ländern gedreht, darunter Italien, Marokko, Island und Schottland, wobei die Naturlandschaft Griechenlands einen zentralen Platz in der visuellen Identität des Films einnimmt.
