Ehe-Aus vor einem Jahr

Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanović: Die Bilanz nach der Trennung


01.07.2026 – 09:40 UhrLesedauer: 3 Min.

Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanović: Die beiden gaben sich vor zehn Jahren das Jawort, heute gehen sie getrennte Wege. (Quelle: IMAGO/Steffi Adam)

In zwei Wochen hätten sie ihren zehnten Hochzeitstag gefeiert. Doch heute führen Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanović getrennte Leben.

Zunächst waren es nur Spekulationen und gelöschte Pärchenfotos, dann bestätigten sich die Gerüchte: Die Ehe von Bastian Schweinsteiger und Ana Ivanović ist nach neun Jahren vorbei. Das bestätigte die 38-Jährige im Juli 2025 über ihren Anwalt Christian Schertz der Deutschen Presse-Agentur. Als Grund nannte der Jurist damals „unüberbrückbare Differenzen“. Wie haben sich die Leben des Ex-Fußballprofis und der einstigen Tennisweltranglistenersten seither weiterentwickelt?

Nach der Bestätigung ihrer Trennung entfolgte Ana Ivanović ihrem Noch-Ehemann auf Instagram. Er hingegen erscheint auch heute noch in ihrer Follower-Liste. Vor allem aber zog sie einen formellen Schlussstrich: Gut neun Jahre nach der Traumhochzeit in Venedig reichte sie Ende 2025 beim Amtsgericht München die Scheidung ein, wie die „Bild“ berichtete.

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Ivanović und Schweinsteiger haben drei gemeinsame Söhne, die 2018, 2019 und 2023 zur Welt kamen. Sie leben nach wie vor mit ihrer Mutter auf Mallorca, wo vor dem Ehe-Aus auch das Familiendomizil lag. Von der spanischen Insel aus teilt Ivanović seither regelmäßig sommerliche Eindrücke auf Instagram, zeigte sich nach der Trennung jedoch auch auf Reisen: So teilte die Serbin in den vergangenen Monaten Fotos aus New York, Frankreich und ihrem Geburtsort Belgrad.

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„Hast mir gezeigt, wo ich noch wachsen musste“

Zum Ende des vergangenen Jahres zog sie dann Bilanz. Auf Instagram bedankte sie sich an Silvester bei dem Jahr 2025 „für die Lektionen, die Herausforderungen und dafür, dass du mir gezeigt hast, wo ich noch wachsen musste“. Sie erklärte, das neue Jahr „mit Frieden im Herzen“ beginnen zu wollen.

Womöglich motivierte sie das Vorhaben dazu, 2026 wieder offiziell den Tenniscourt aufzusuchen. Beim Women’s Legends Turnier am Rande der French Open nahm sie Anfang Juni erneut den Schläger in die Hand. Auf Instagram zeigte sie sich euphorisch: „So schön, wieder da zu sein. Ich kann nicht glauben, dass es schon zehn Jahre her ist.“

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