Nach Todesfahrt beim CSD
SPD-Spitzenkandidat Krach zeigt sich erschüttert
26.07.2026 – 04:29 UhrLesedauer: 2 Min.
Nach der Todesfahrt beim Berliner CSD meldet sich SPD-Spitzenkandidat Krach zu Wort. Seine Worte treffen einen Nerv – und viele antworten ihm bewegt.
Nach dem Anschlag am Rande des Berliner CSD 2026 hat sich der SPD-Spitzenkandidat für die Berlin-Wahl 2026, Steffen Krach, noch in der Nacht öffentlich geäußert. Auf Instagram wandte er sich an die Opfer und die Einsatzkräfte – und löste damit zahlreiche Reaktionen aus.
„Wir sind mit den Gedanken bei den Opfern dieser schrecklichen Tat, bei ihren Freunden und Familien“, schrieben Krach und die Berliner SPD bei Instagram. „Danke an alle Einsatzkräfte vor Ort und bei der Fahndung, damit die Täter schnell gefasst werden.“ Es erschüttere ihn, dass „ein Tag der Liebe, unsere queere Community und damit unser Berlin angegriffen wurde. Wir stehen in dieser schweren Stunde zusammen!“ Auf X hatte er sich zuvor ähnlich geäußert und den Opfern, ihren Freunden und Familien seine Anteilnahme ausgesprochen.
Reaktionen in den sozialen Netzwerken auf CSD-Anschlag Berlin
Wir benötigen Ihre Einwilligung, um den von unserer Redaktion eingebundenen Instagram-Inhalt anzuzeigen. Sie können diesen (und damit auch alle weiteren Instagram-Inhalte auf t-online.de) mit einem Klick anzeigen lassen und auch wieder deaktivieren.
Unter dem Beitrag bei Instagram sammelten sich binnen weniger Stunden Beileidsbekundungen und Appelle. Ein Nutzer schrieb: „Wir geben der Angst keinen Raum, weder in unseren Herzen noch in unseren Gedanken. Wir bleiben zuversichtlich, offen, liebevoll und sichtbar. Gerade dann, wenn manche beim Anblick einer bunten Fahne immer noch Rot sehen. Love is Love. Schon immer. Und ab heute mehr denn je.“
Andere richteten ihre Worte direkt an die Betroffenen. „Meine Gedanken sind bei den Verletzten, den Angehörigen und den Familien der Verstorbenen. Ich wünsche allen Betroffenen viel Kraft in dieser schweren Zeit“, hieß es in einem Kommentar. Auch aus dem englischsprachigen Raum kam Anteilnahme. Ein Nutzer schrieb sinngemäß: „Mein tief empfundenes und aufrichtiges Beileid allen betroffenen Familien, die die Tragödie in Berlin heute getroffen hat.“ Unter den Reagierenden war auch die SPD-Politikerin Michelle Müntefering. Zahlreiche weitere Kommentare bestanden aus stillen Zeichen der Anteilnahme.










