Von Christina Thykjaer & Euronews auf Spanisch
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Ein Erdbeben der Stärke 7,3 ereignete sich am Freitag vor der Küste des mexikanischen Bundesstaates Chiapas nahe der Grenze zu Guatemala und löste eine Tsunami-Warnung für Teile des Pazifiks aus.
Das flache Beben war in beiden Ländern stark zu spüren und führte zur Evakuierung von Gebäuden, da die Behörden mögliche Schäden einschätzten.
Nach Angaben des United States Geological Survey (USGS) lag das Epizentrum vor der Küste von Puerto Madero in Chiapas, in einer Tiefe von etwa 10 Kilometern, einer relativ geringen Tiefe, die normalerweise zu stärkeren Erschütterungen an der Oberfläche führt.
Das Erdbeben war im gesamten Süden Mexikos zu spüren, unter anderem im Bundesstaat Oaxaca, sowie in Teilen Guatemalas, wo vorsorglich Gebäude evakuiert wurden.
Die Behörden beider Länder aktivierten Notfallprotokolle und begannen zu beurteilen, ob das Beben strukturelle Schäden oder Opfer verursacht hatte.
