Ex-Pornostar kaum wiederzuerkennen
So anders sah Dolly Buster vor über 30 Jahren aus
Aktualisiert am 23.10.2026 – 12:50 UhrLesedauer: 2 Min.
Dolly Buster begann ihre Karriere in der Pornobranche, wurde aber auch durch allerhand andere Engagements bekannt. So hat sie sich im Laufe ihrer Karriere verändert.
Von Pornostar über Künstlerin zu Realitystar – Dolly Buster hat in ihrem Leben zahlreiche Stationen durchlaufen. Seit vielen Jahren bewegt sie sich in der Öffentlichkeit. Wissen Sie noch, wie Dolly Buster, die am 23. Oktober ihren 57. Geburtstag feiert, zu Beginn ihrer Karriere aussah?
Dolly Buster wurde 1969 als Nora Dvořáková geboren. Bereits in den Achtzigerjahren fand sie den Weg in die Erotikbranche. Bekannt war sie für ihre großen Silikonbrüste. Über ihre Arbeit wurde sie schließlich auch in Deutschland bekannt, nachdem sie es unter anderem als Titelgesicht für eine Story über die Pornobranche ins „Stern“-Magazin geschafft hatte.

Der Sprung ins Fernsehen
Nach ihrer Zeit als aktive Pornodarstellerin verdiente sie ihr Geld mit diversen anderen Jobs. Sie blieb der Branche aber zunächst als Regisseurin und Produzentin erhalten. Anschließend gründete sie die Erotikshopkette „Dolly Buster“, ist inzwischen aber auch Malerin, Sängerin, Restaurantbesitzerin, Autorin und DJane.

Neben ihren diversen Tätigkeiten verfolgte sie eine Karriere in der deutschen Fernsehlandschaft, schaffte es in allerlei TV-Formate. So stellte sie 2004 etwa beim Dschungelcamp den Rekord für die kürzeste Teilnahme auf – nach 48 Stunden warf sie das Handtuch.
„Alles andere war Fun“
1989 lernte Dolly Buster den Pornoproduzenten Josef „Dino“ Baumberger kennen, acht Jahre später heirateten sie. Sie nahm seinen Nachnamen an. Vor zwei Jahren gab sie bei dem Schweizer Newsportal „Bluewin“ an, dass ihr Mann ihre große Liebe sei. „Darum habe ich ihn auch geheiratet. Alles andere war nur Fun.“ Das Paar führte eine offene Ehe, wie sie 2019 RTL verriet: „Jeder darf machen, was er will, und man macht es auch, aber dennoch bleiben wir verheiratet. Daran wird sich auch nichts ändern.“
