Große Trauer in Frankreich
Schwerer Unfall auf dem Feld: 17-jährige Sportlerin ist tot
Aktualisiert am 23.10.2026 – 08:47 UhrLesedauer: 1 Min.
Cléa Menier bekommt beim Rugby einen Schlag ab. Nun trauert der Sport um den Teenager. Der Vorfall wird untersucht.
Der Rugbysport in Frankreich trauert um die 17-jährige Spielerin Cléa Menier, die nach einem Unfall in einem Spiel gestorben ist. Ihr Klub Union du Bassin Marmandais bestätigte am Donnerstag den Tod in einer offiziellen Mitteilung.
„Mit immenser Trauer und unbeschreiblichem Schmerz hat Union du Bassin Marmandais vom Tod von Cléa erfahren“, schrieb der Klub in den sozialen Medien. „Wir denken auch an ihre Angehörigen und Freunde, deren immensen Schmerz wir teilen, sowie an ihre Teamkolleginnen, Trainer und alle, die das Privileg hatten, sie zu kennen und ihre Leidenschaft für Rugby mit ihr zu teilen.“
Menier hatte Berichten zufolge während der Partie gegen Agen Agglo einen Schlag auf den Kopf bekommen und dabei einen sofortigen Herzstillstand erlitten. Trotz Behandlung im Pellegrin-Krankenhaus in Bordeaux überlebte sie die Verletzung nicht.
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Auch der französische Rugbyverband FFR meldete sich zu Wort. „Dieser Verlust hat die gesamte Rugby-Familie zutiefst erschüttert“, schrieb der Verband. „In diesen Momenten der Trauer möchte der FFR Cléas Familie und Liebsten seine volle Unterstützung und Solidarität ausdrücken.“ Man drücke auch „ihren Teamkolleginnen, Coaches und allen Mitgliedern von Union du Bassin Marmandais“ sein Mitgefühl aus.
Dazu wurde eine genaue Untersuchung des Vorfalls angekündigt: „Jede Anstrengung wird unternommen werden, um die Umstände dieses Unfalls verstehen zu können.“