Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Anton Stach will bei Jürgen Klopp auf sich aufmerksam machen

September 24, 2026

So sparen Sie mit dem Chef für die Rente

September 24, 2026

Bekannte Radio-Moderatorin verlässt Sender – nach 32 Jahren

September 24, 2026

Löschen kann vier Jahre dauern

September 24, 2026

Nüsse bei Typ-2-Diabetes: Gesunde Ergänzung

September 24, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Drohnen-Fund in Leipzig: Zweite Drohne als „Mutterschiff“?
Politik

Drohnen-Fund in Leipzig: Zweite Drohne als „Mutterschiff“?

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 10, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Drohnen-Fund in Leipzig: Zweite Drohne als „Mutterschiff“?

Sprengstoff-Drohne in Leipzig

Hinweise deuten auf zweite Drohne als „Mutterschiff“


Aktualisiert am 10.08.2026 – 07:31 UhrLesedauer: 3 Min.

Vergrößern des Bildes

Sprengstoff an Drohne (Archivbild): Die Generalstaatsanwaltschaft hat die Ermittlungen am Flughafen Leipzig übernommen. (Quelle: IMAGO/EHL Media)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Innenminister Dobrindt verstärkt nach dem Drohnenfund in Leipzig die Bundespolizei deutlich. Offenbar verdichten sich zudem die Hinweise auf eine zweite Drohne.

Als Reaktion auf den Drohnen-Vorfall am Leipziger Flughafen verdoppelt Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) einem Medienbericht zufolge die Anti-Drohnen-Einheit der Bundespolizei. So sollen im Gemeinsamen Drohnenabwehrzentrum (GDAZ) künftig 300 statt 150 Einsatzkräfte für die Drohnenabwehr zur Verfügung stehen, berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Verweis auf Regierungskreise. Dobrindt werde eine entsprechende ministerielle Weisung an das Bundespolizeipräsidium erlassen. Gleichzeitig werde das Netz der operativen Stützpunkte von bisher vier auf acht Standorte bundesweit verdoppelt.

Zwei Drohnen? Spur führt zu professionellen Tätern

Ermittler gehen inzwischen offenbar auch davon aus, dass nicht nur eine, sondern mindestens zwei Drohnen beteiligt sein könnten. Laut „Bild“ verdichten sich die Hinweise, dass eine zweite, bisher nicht gefundene Drohne als „Mutterschiff“ fungiert und Steuerungssignale sowie Live-Bilder an die mutmaßlichen Täter übermittelt haben könnte.

Am Leipziger Flughafen war in der Nacht zum Mittwoch durch einen Mitarbeiter im Sicherheitsbereich des Frachtbetriebs eine mit Sprengstoff beladene Drohne entdeckt worden. Die Drohne war „Bild“ zufolge so gebaut, dass sie von der installierten Drohnenabwehr nicht erkannt werden konnte. Der an ihr befestigte Sprengsatz wurde von Experten der Bundespolizei entschärft. In ihrer Nähe befanden sich mehrere ukrainische Frachtflugzeuge. Der Flughafen gilt als Umschlagplatz für militärische Hilfslieferungen für die Ukraine.

Drohnen-Vorfall am Flughafen Leipzig/HalleVergrößern des Bildes
Ein Sprengroboter kam nach dem Drohnenfund in Leipzig zum Einsatz. (Archivbild) (Quelle: Hendrik Schmidt/dpa/dpa-bilder)

Die mutmaßliche zweite Drohne, deren Überreste bislang nicht gefunden worden sind, könnte dem Bericht zufolge mit einem DHL-Transportflugzeug kollidiert sein. Nach dem Drohnenfund war in Leipzig der Flugbetrieb eingestellt worden. Die DHL-Maschine musste durchstarten und kollidierte dabei mit einem bislang unbekannten Flugobjekt.

Die Ermittler vermuten dem Bericht zufolge, dass die Drohnen von einem professionellen Team, das sich in der Umgebung des Flughafens befand, gesteuert worden seien. Die Fahndung nach den Piloten und weiteren Trümmerteilen läuft weiterhin.

Innenminister spricht von „fremden Mächten“

Dobrindt warnte am Wochenende erneut vor hybriden Angriffen aus dem Ausland. „Wir befinden uns nicht im Krieg, aber wir sind tägliches Ziel hybrider Kriegsführung“, sagte der Innenminister der „Bild am Sonntag“. „Das spürbare strategische Ziel fremder Mächte ist es, uns politisch und gesellschaftlich zu bezwingen.“ Spionage, Sabotage, Cyberangriffe und verdeckte Aktionen zielten darauf ab, Deutschland zu destabilisieren und Ängste zu schüren. Konkrete Staaten wurden in dem Online-Bericht und in der entsprechenden Vorabmeldung nicht genannt.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Politik

Nächster Anlauf für umstrittene Organspende-Regelung

September 24, 2026
Politik

Nächster Anlauf zu umstrittenen neuen Organspende-Regeln

September 24, 2026
Politik

Jüdische Stimmen widersprechen Antisemitismus-Vorwürfen gegen die Linke

September 24, 2026
Politik

Berliner Linke auf steinigem Weg zur Macht

September 24, 2026
Politik

CDU lehnt Gespräche mit der SPD ab

September 24, 2026
Politik

Berlins SPD-Chef Krach: „Söder hat gezielt gezündelt“

September 24, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

So sparen Sie mit dem Chef für die Rente

September 24, 2026

Bekannte Radio-Moderatorin verlässt Sender – nach 32 Jahren

September 24, 2026

Löschen kann vier Jahre dauern

September 24, 2026

Nüsse bei Typ-2-Diabetes: Gesunde Ergänzung

September 24, 2026

Gesang, Brutzeit, Steckbrief und Jungvogelaufzucht

September 24, 2026
Neueste Beiträge

Autofahrer sollten den Dooring-Streifen unbedingt kennen

September 24, 2026

True-Crime-Show zur Engelmacherin von St. Pauli ab Oktober

September 24, 2026

Nächster Anlauf für umstrittene Organspende-Regelung

September 24, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.