Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Touristen lachen über „desolaten Zustand“ des Wahrzeichens

Oktober 8, 2026

Darum fliegen täglich 13 Polizei-Hubschrauber über der Stadt

Oktober 8, 2026

Vorwürfe gegen Klingbeil-Berater wegen Interessenkonflikten

Oktober 8, 2026

Spiel am Samstag live im TV und Stream sehen

Oktober 8, 2026

Nächste Großbank lockt deutsche Sparer

Oktober 8, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Goldpreis fällt 30 Prozent: Droht eine Trendwende?
Wirtschaft

Goldpreis fällt 30 Prozent: Droht eine Trendwende?

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 31, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Goldpreis fällt 30 Prozent: Droht eine Trendwende?

Nach Rekordhoch im Sinkflug

Gold verliert an Glanz – ist der Aufwärtstrend wirklich vorbei?


31.07.2026 – 07:03 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Jīnlóng (Symbolbild): Der goldene Drache ist eines der mächtigsten und glückbringendsten Symbole der gesamten chinesischen Kultur. (Quelle: tomodaji)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Der Goldpreis steckt seit Monaten in der Korrektur. Warum Experten trotzdem nicht von einer Trendwende sprechen und worauf Anleger jetzt besonders achten sollten.

Gold hat seit seinem Rekordhoch im Januar dieses Jahres bis heute knapp 30 Prozent an Wert eingebüßt. Ende Januar 2026 markierte das Edelmetall mit rund 5.595 US-Dollar je Feinunze ein Allzeithoch, Mitte Juli notierte es nur noch bei etwa 4.020 bis 4.040 US-Dollar.

Müssen sich Anlegerinnen und Anleger Sorgen machen? Nach Einschätzung von Jens Klatt, Marktanalyst bei XTB, gibt es bislang keine Anzeichen für eine größere strukturelle Trendwende. Was derzeit passiere, sei eine gesunde Korrektur nach einer außergewöhnlichen Rally.

Langfristige Treiber bleiben intakt

Zur Erinnerung: Seit Januar 2023 hat sich der Goldpreis um rund 120 Prozent erhöht. Getrieben wurde die Rally vor allem durch geopolitische Risiken, die hohe Staatsverschuldung, Inflationssorgen und die zunehmende Abkehr vieler Zentralbanken vom US-Dollar.

Nach Einschätzung von Klatt führen der starke Kursanstieg und Gewinnmitnahmen nun zu Umschichtungen. Die langfristigen Treiber des Goldpreises seien jedoch weiterhin intakt. An den weltweiten Krisenherden, der hohen Staatsverschuldung und den Goldkäufen der Zentralbanken habe sich nichts geändert.

Warum Dollar und Zinsen den Goldpreis bremsen

Kurzfristig bestimmt jedoch die Geldpolitik das Geschehen. Ein stärkerer US-Dollar, höhere Realzinsen und steigende Renditen amerikanischer Staatsanleihen erhöhen die Opportunitätskosten einer Goldanlage. Das bedeutet, dass Anleger dadurch auf mögliche Erträge aus alternativen verzinslichen Anlagen verzichten.

Hinzu kommt die Erwartung, dass die US-Notenbank ihren restriktiven Kurs länger beibehalten könnte als bislang angenommen. Nach der Fed-Sitzung im Juli blieb der Leitzins zwar in einer Spanne von 3,50 bis 3,75 Prozent unverändert. Gleichzeitig mehren sich die Anzeichen für eine weitere Zinserhöhung im laufenden Jahr. Hintergrund sind Inflationsrisiken, die durch höhere Energiepreise verstärkt werden.

Das erklärt laut Klatt auch, warum Gold trotz der Unsicherheit im Iran-Konflikt, schwankender Energiepreise und der Sorge vor einer Ausweitung geopolitischer Spannungen zuletzt nicht stärker profitieren konnte. „Die Märkte richten ihren Blick derzeit vor allem auf Inflationsdaten, Renditebewegungen und die zukünftige Zinspolitik in den Vereinigten Staaten“, so Klatt.

Asiatische Käufer könnten den Markt stützen

Neben den USA spielt die physische Nachfrage aus Asien eine zentrale Rolle für den weiteren Goldpreisverlauf. In China schwächte sich die Großhandelsnachfrage im ersten Halbjahr 2026 gegenüber dem Vorjahreszeitraum ab. Händler bestellten weniger Ware für ihre Lager – ein Hinweis auf eine geringere Nachfrage der Endverbraucher.

  • Barren, Münzen, Ringe: Bei dieser Art von Gold drohen Verluste
Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

Nächste Großbank lockt deutsche Sparer

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Nächste Pleite in der Automobilbranche

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Diese Frist gilt für Vermieter und Mieter

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Insolvenz in der Automobilindustrie: Weiterer Zulieferer betroffen

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Crédit Agricole drängt auf deutschen Markt: Erste Angebote im Oktober

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Bundesregierung hebt Wachstums-Prognose deutlich an

Oktober 8, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Darum fliegen täglich 13 Polizei-Hubschrauber über der Stadt

Oktober 8, 2026

Vorwürfe gegen Klingbeil-Berater wegen Interessenkonflikten

Oktober 8, 2026

Spiel am Samstag live im TV und Stream sehen

Oktober 8, 2026

Nächste Großbank lockt deutsche Sparer

Oktober 8, 2026

Schlagerstar spricht im Podcast offen über ihr Leben

Oktober 8, 2026
Neueste Beiträge

Arzt während Sprechstunde in Marbella erschossen

Oktober 8, 2026

Diese Medikamente sollen Ärzte deutlich früher verordnen

Oktober 8, 2026

Ihr persönlichstes Buch ist ein Grabstein

Oktober 8, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.