WM-Start in Los Angeles
USA feiern deutlichen Auftaktsieg
Aktualisiert am 13.06.2026 – 10:50 UhrLesedauer: 2 Min.
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In Kalifornien hat der Gastgeber keine Probleme bei seinem ersten WM-Spiel. Die USA lassen vor heimischem Publikum Paraguay kaum eine Chance.
Die USA haben ihr Auftaktspiel zur Fußballweltmeisterschaft deutlich gewonnen. Der WM-Gastgeber gewann im ausverkauften Stadion von Los Angeles mit 4:1 gegen Paraguay. Die Amerikaner hatten bereits in der ersten Halbzeit deutlich mit 3:0 geführt.
32 Jahre nach der ersten WM auf amerikanischem Boden gingen die Gastgeber durch ein erzwungenes Eigentor von Damian Bobadilla in Führung (9. Minute). Folarin Balogun von der AS Monaco brachte das Stadion noch vor der Pause ein zweites und ein drittes Mal zum Beben (31., 45.+5), zwischendurch wurde ein weiterer Treffer des 24 Jahre alten Mittelstürmers wegen Abseits aberkannt (28.). Den Schlusspunkt setzte der eingewechselte Gladbacher Giovanni Reyna (90.+8).
Im Video | Promi-Auflauf beim Spiel der USA
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So lief das Spiel
Paraguay, WM-Viertelfinalist 2010 und zum ersten Mal seitdem wieder bei einer Endrunde dabei, stand dem Sturm und Drang der in der ersten Halbzeit wie entfesselt spielenden Amerikaner erschreckend hilflos gegenüber. Erst nach der Pause, als es das US-Team etwas ruhiger angehen ließ, kamen die Südamerikaner ein paar Mal aussichtsreich nach vorne – eine Gelegenheit nutzte Mauricio (73.).
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US-Präsident Donald Trump hatte am Vorabend des Spiels US-Trainer Mauricio Pochettino angerufen und ihm dabei versichert, er sei ein „fantastischer Typ“ und ein „fantastischer Trainer“, zudem „weiß ich“, ergänzte der Staatschef, „wie großartig die Spieler sind. Ich denke, Sie haben eine wirklich gute Chance, es ganz bis nach oben zu schaffen“. Zunächst mal treffen die USA am Freitag (Ortszeit) in Seattle auf Australien.
Trump selbst war nicht gekommen, dafür wohnte US-Außenminister Marco Rubio an der Seite von Fifa-Boss Gianni Infantino dem Spiel bei. Auf der Tribüne hatte sich zahlreiche Prominenz versammelt, darunter Tom Cruise, der von Buddy David Beckham und dessen Frau Victoria begleitet wurde. Gesichtet wurden dazu unter anderem Oscar-Preisträgerin Halle Berry, Hotel-Erbin Paris Hilton oder Basketball-Legende Kareem Abdul-Jabbar.
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