Erdnüsse enthalten relativ viel Eisen und weitere Mineralien. In den Hülsenfrüchten stecken auch viele Proteine und Fette. Welche Nährstoffe Erdnüsse bieten, können Sie der Tabelle entnehmen.
Weil es sich bei Erdnüssen um ein Naturprodukt handelt und sich auch die Sorten unterscheiden, können die Werte schwanken.
Lagern Sie Erdnüsse immer luftdicht, kühl, dunkel und trocken. Die richtige Lagertemperatur liegt bei zehn bis 18 Grad. Ungeschält können Sie Erdnüsse länger aufbewahren als geschält. Bei selbst geernteten Nüssen sollten Sie vor dem Einlagern genau kontrollieren, ob die Schale unbeschädigt ist und ob Risse, Löcher oder Schädlingsbefall erkennbar sind.
Werden Erdnüsse falsch gelagert, können sie von einem Schimmelpilz (Aspergillus flavus) befallen werden. Dieser kann für die Ausbreitung krebserzeugender und leberschädigender Schimmelpilzgifte (Mykotoxine) wie Aflatoxin sorgen. Das Tückische daran: Die Schimmelpilzgifte sind nicht mit dem Auge zu erkennen und werden auch nicht durch Backen oder Rösten inaktiviert. Wenn Sie bei Erdnüssen untypische Verfärbungen, einen ranzigen oder muffigen Geruch bemerken, sollten Sie daher die betroffene Packung vollständig entsorgen.
Produkte aus Erdnüssen sind in vielen Ländern beliebt. In den USA gehört beispielsweise Erdnussbutter traditionell auf das Sandwich. Und auch Ernussflips sind ein beliebter Snack. Zudem ist die Erdnuss in der ostasiatischen Küche nicht wegzudenken. Denn zu Wokgerichten wird häufig Erdnussöl verwendet, das einen charakteristischen Geschmack hat und viel Hitze verträgt.











