Wechsel innerhalb der Bundesliga?
Klubboss liebäugelt mit Verpflichtung von Brandt
14.03.2026 – 18:30 UhrLesedauer: 1 Min.
Julian Brandt wird den BVB im Sommer ablösefrei verlassen. Ein erster Bundesligist bringt sich öffentlich in Position.
Nach dem Sieg von Borussia Dortmund beim 1. FC Köln am vergangenen Samstag verkündete Lars Ricken, dass der auslaufende Vertrag von Julian Brandt nicht verlängert wird. Nach sieben gemeinsamen Jahren verlässt der 48-fache Nationalspieler den BVB im Sommer ablösefrei. Wo es dann für ihn weitergeht, ist noch offen.
Mit Bayer Leverkusen hat nun ein erster Verein öffentlich vorsichtiges Interesse an einer Verpflichtung gezeigt. Klubboss Fernando Carro wich am Samstag vor dem Bundesliga-Spiel gegen den FC Bayern (1:1) am DAZN-Mikrofon zunächst aus. „Da müssen sie Simon Rolfes fragen. Simon Rolfes ist zuständig für die Kaderplanung, er ist unser Sport-Geschäftsführer und derjenige, der am Ende entscheiden muss“, sagte der 61-Jährige.
Deutlich offensiver legte er dann jedoch nach: „Ich finde Julian Brandt sensationell. Wenn Simon den will, werde ich das auf jeden Fall unterstützen. Aber da muss Simon das Maß geben.“
Brandt war Anfang 2014 als Jugendspieler von Wolfsburg nach Leverkusen gewechselt, gab für die „Werkself“ kurz darauf sein Profidebüt. Bis 2019 absolvierte er wettbewerbsübergreifend 215 Pflichtspiele für Bayer Leverkusen, erzielte dabei 42 Tore und bereitete 52 weitere vor.
Ob eine Rückkehr an seine alte Wirkungsstätte für Brandt selbst infrage kommt, ist unterdessen offen. Pay-TV-Sender Sky hatte zuletzt berichtet, dass der Mittelfeldspieler gerne ins Ausland wechseln würde. Der FC Barcelona und der FC Arsenal sollen die Situation beobachten, laut „Bild“ soll auch der englische Erstligist Aston Villa interessiert sein.










