„Kann es gar nicht aushalten“

Zuschauer kritisieren DSDS-Auftritt von Menowin Fröhlich


18.04.2026 – 23:14 UhrLesedauer: 2 Min.

Menowin und Jiepen Joelina Fröhlich: Vater und Tochter sangen bei DSDS vor. (Quelle: RTL)

Eigentlich kam Menowin Fröhlich als Begleitung zu DSDS. Doch dann nahm sein Besuch eine unerwartete Wendung. Die Zuschauer kritisieren seine Rückkehr.

Vor genau 16 Jahren, fast auf den Tag genau, belegte Menowin Fröhlich bei „Deutschland sucht den Superstar“ den zweiten Platz. Am 17. April 2010 verlor der damals 22-Jährige im Finale gegen Mehrzad Marashi. Nun witterte seine 17-jährige Tochter Jiepen ihre Chance bei DSDS. Doch das Casting verlief anders als erwartet.

Jiepen performte den Schlagersong „Er gehört zu mir“ von Marianne Rosenberg. Der Teenager konnte die Jury von sich jedoch nicht überzeugen. Statt die 17-Jährige in den Recall zu lassen, fragte Dieter Bohlen nach ihrem Vater. Dann betrat Menowin Fröhlich das Studio und sang Stevie Wonders Hit „I Just Called to Say I Love You“.

„Willst du denn noch einmal mitmachen?“, fragte Bohlen den 38-Jährigen nach seiner Performance. „Von mir hättest du ein Ja.“ Bushido und Isi Glück schlossen sich an. Menowin Fröhlich antwortete: „Ja, ich würde es machen.“ Bohlen überreichte ihm daraufhin direkt das Recall-Ticket, womit er den „Golden Room“ übersprang und sich nicht mit den anderen Kandidaten messen musste.

Auf X zeigten sich die Zuschauer bezüglich Menowins Rückkehr nicht erfreut. „Menowin hatte schon seine Chance. Ich finde, das musste jetzt nicht sein“, kommentierte zum Beispiel jemand. „Ich vermute, Menowin ist pleite und braucht noch einmal einen Hype, um nicht komplett unterzugehen“, schrieb ein anderer.

„DSDS muss Publicity wirklich nötig haben“, meinte ein weiterer User. Ähnliche Worte fand auch dieser Zuschauer: „Natürlich ist Menowin nur dabei, damit DSDS noch ein wenig Aufmerksamkeit bekommt.“

Vor allem Jiepen gegenüber finden die Zuschauer seine Rückkehr nicht fair. „Hat Menowin seine Tochter nur vorgeschickt, damit er nochmal auftreten kann?“, fragte ein User. „Menowin hat heute seine Tochter geopfert für den großen K’uk’ulkan“, meinte ein anderer. Ebenfalls zu lesen: „Ich kann es gar nicht aushalten, wie Menowin nicht erstmal seine Tochter tröstet, sondern sich stattdessen ohne zu zögern selbst in den Mittelpunkt stellt.“

Menowin Fröhlich selbst sieht seine Rückkehr als einen anderen Lebensabschnitt. „Ich war einfach noch zu jung. Ich war 22, heute bin ich 38. Das ist ein riesiger Unterschied“, sagte er. Auch Bohlen war sich bewusst, dass die Rückkehr ein „Aufreger“ sein werde.

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