Somalia gehört zu den 39 Staaten, deren Staatsangehörige von den verschärften Einreisebestimmungen der US-Regierung von Präsident Donald Trump betroffen sind. Bürger dieser Länder werden bei der Einreise zusätzlichen Überprüfungen unterzogen. Die Grenzschutzbehörde CBP hatte im Fall Artan „Bedenken im Rahmen der Sicherheitsüberprüfung“ angeführt, ohne nähere Angaben zu machen.
Mexiko-Stadt ordnet schulfrei und Homeoffice an
Um ein Verkehrschaos zu vermeiden, hat Präsidentin Claudia Sheinbaum per Dekret angeordnet, dass der Unterricht in Mexiko-Stadt am Donnerstag an allen Schulen und Universitäten ausfällt.
Die Regierung forderte auch private Unternehmen auf, ihren Angestellten Homeoffice zu ermöglichen. Bundesbeamte sollen nach Möglichkeit von zu Hause arbeiten. Ausgenommen von der Regelung sind unter anderem Ärzte, Polizisten, Katastrophenschützer und Mitarbeiter im Bereich der kritischen Infrastruktur.
Damit soll am Tag der WM-Eröffnung das Verkehrsaufkommen reduziert werden, um Staus und eine Überlastung des öffentlichen Nahverkehrs zu vermeiden. Mexiko trifft am Donnerstagabend (ab 21 Uhr im Liveticker bei t-online) auf Südafrika.
Im Video | DFB-Star verblüfft Teamkollegen
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DFB-Stars bezahlen Fans Busfahrt zu WM-Spiel
Die deutschen Fußball-Nationalspieler haben angesichts der hohen Preise für Bus- und Bahnfahrten in New York während der WM für 600 Fans einen kostenlosen Transport zum letzten Gruppenspiel organisiert.
Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur übernehmen Kapitän Joshua Kimmich und seine Kollegen für die Partie am 25. Juni gegen Ecuador in East Rutherford die Kosten für Busse, welche die Anhänger von New York aus zur Arena in New Jersey bringen.
Um ein Gratis-Ticket zu bekommen, muss man Mitglied des Fan Club Nationalmannschaft sein. Sollten sich mehr Anhänger anmelden, als Plätze zur Verfügung stehen, werden die Plätze per Los vergeben. Die DFB-Elf reagiert damit auf die Diskussion um die bei der WM in manchen Spielorten stark gestiegenen Preise im öffentlichen Transportwesen.
Die Verkehrsgesellschaft NJ Transit hatte die Preise für Fahrten zwischen New York und East Rutherford zuvor nach heftiger Kritik zwar wieder gesenkt. Sie sind aber weiterhin deutlich höher als vor und nach dem WM-Turnier.










