Champions-League-Zwischenrunde

Kommt es zum deutschen Duell? Diese zwei Gegner drohen dem BVB


29.01.2026 – 07:33 UhrLesedauer: 2 Min.

Die BVB-Spieler bei der Partie gegen Inter: Um ins Achtelfinale zu kommen, müssen sie an einem schweren Gegner vorbei. (Quelle: IMAGO/Anke Waelischmiller/Sven Simon)

Im neuen Champions-League-Format gibt es keine klassische Auslosung der K.-o.-Phase mehr. Somit wissen die deutschen Teams bereits, auf wen sie treffen könnten.

Damit verpasste der BVB den direkten Einzug ins Achtelfinale, der zuvor noch möglich gewesen wäre. Bayer Leverkusen hingegen hätte sogar noch aus den Top 24 rutschen können. Mit dem Sieg gegen Villarreal sicherte sich die „Werkself“ aber ihren Platz in der Zwischenrunde. Tatsächlich zog Leverkusen (16.) sogar noch an Dortmund (17.) vorbei.

Aufgrund der Champions-League-Reform ist sogar schon klar, welche zwei Teams den beiden deutschen Zwischenrunden-Teilnehmern drohen. Das Besondere: Sie könnten aufeinandertreffen. Denn im neuen System bilden immer zwei benachbarte Mannschaften ein Pärchen. Dortmund bildet als 17. ein Pärchen mit dem 18. – Olympiakos Piräus. Bayer Leverkusen bildet als 16. ein Pärchen mit dem 15. – Atalanta Bergamo.

Genau aus diesen beiden Pärchen werden am Freitag die Play-off-Paarungen (ab 12 Uhr) gelost. Leverkusen trifft also entweder auf Dortmund oder Piräus. Der BVB entweder auf Bayer oder auf Bergamo.

Ausgetragen werden die Partien jeweils im Februar. Die Hinspiele finden am 17. und 18. Februar statt, die Rückspiele eine Woche später (24./25.). Die anschließenden Achtelfinalpartien sind im März.

Dort könnten Dortmund oder Leverkusen dann auch auf den FC Bayern treffen, denn der wird in jedem Fall eins der beiden anderen deutschen Teams, Bergamo oder Piräus herausfordern.

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