Nach Po-Vergrößerung fast gestorben
So sah Gina-Lisa Lohfink vor ihren Beauty-Eingriffen aus
Aktualisiert am 23.09.2026 – 15:46 UhrLesedauer: 3 Min.
Großer Schmollmund, lange Haare und 20 Kilogramm schwere Brüste: Bei ihrem Aussehen hat Gina-Lisa Lohfink kräftig nachgeholfen. Doch nicht immer lief alles reibungslos.
Seit über 15 Jahren steht sie im Rampenlicht. Tausende Menschen haben über die Jahre die Verwandlung der Gina-Lisa Lohfink mitbekommen. Beim Beauty-Doc ist das Model Stammgast. Mal ein bisschen Botox, mal ein bisschen Hyaluron.
Doch auch größere Eingriffe hat der GNTM-Star, der heute 40 Jahre alt wird, bereits hinter sich. Dass sich Gina-Lisa Lohfink für die Optik unter das Messer gelegt hat, ist kein Geheimnis. Ganz offen geht sie mit dem Thema um und spricht auch über Komplikationen, die ihr noch bis heute zu schaffen machen.
„Ich habe jetzt meinen Traumbusen“
So hat sich das Model bereits mehrmals die Brüste vergrößern lassen. Seit 2022 trägt Gina-Lisa Lohfink die Körbchengröße 85F. „Ich habe jetzt meinen Traumbusen“, sagte sie kurz nach der OP. Etwa zur selben Zeit ließ sie sich den Po verändern.
Wenige Wochen nach ihren Eingriffen meldete sie sich auf Instagram zurück: „Gina reloaded, aber im Inneren noch dieselbe“, schrieb sie damals zu einer Bilderreihe. „Neuer Po, neue Brüste, Haare, Social Media und vieles mehr.“
„Ich bin fast gestorben“
Im Juni 2023 legte sie sich erneut unters Messer. Wieder war der Po an der Reihe. Doch dieses Mal verlief alles anders. Der Eingriff fand in der Türkei statt, Gina-Lisa Lohfink bekam den sogenannten Brazilian Butt Lift (kurz BBL) geschenkt – doch fast hätte ihr dieses Geschenk das Leben gekostet. „Ich hatte solche Schmerzen nach dem Eingriff, das kann man sich nicht vorstellen. Es war schrecklich“, erinnerte sie sich im Interview mit der „Bild“ zurück.
„Eine Woche lag ich mit 40 Fieber in der Türkei und bin fast gestorben. So viel Angst hatte ich noch nie“, so das Model. Unter Schmerzen flog Gina-Lisa Lohfink zurück nach Deutschland, suchte dort Hilfe bei ihrem Hausarzt. „Wochenlang habe ich Infusionen bekommen, habe aber trotzdem noch immer Schmerzen.“
Auch drei Jahre später ist die Odyssee noch nicht vorbei. „Ich habe Angst, mein Bein zu verlieren!”, sagte die 40-Jährige vor wenigen Monaten der „Bild“. „Ich habe Angst, dass Bakterien mein Bein von innen auffressen.“ Weiter erklärte sie: „Aus meinem rechten Bein läuft wieder viel Eiter raus. Da ist ein Loch drin, in welchem noch Masse vom Aquafilling drin ist. Das ist auch für meine Ärzte, die wirklich top sind, eine richtige Herausforderung.“
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