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Home » Wetter | Schneewalze in Italien und Schweiz – erste Evakuierungen
Panorama

Wetter | Schneewalze in Italien und Schweiz – erste Evakuierungen

MitarbeiterBy MitarbeiterFebruar 18, 2026
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Wetter | Schneewalze in Italien und Schweiz – erste Evakuierungen

Bis zu 70 Zentimeter

Schneewalze trifft Alpenraum: Erste Evakuierungen


Aktualisiert am 18.02.2026 – 10:56 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Schnee an einer Straße (Symbolbild): In den Alpen hat der erneute Wintereinbruch Folgen für mehrere Gemeinden. (Quelle: Eibner-Pressefoto/EXPA/Feichter via www.imago-images.de/imago-images-bilder)

Für die Alpen sind enorme Schneemengen angekündigt. Das birgt Gefahr. In zwei Gemeinden ziehen Behörden deshalb jetzt die Reißleine.

In der Schweiz und Teilen Norditaliens mussten am Montag wegen starkem, anhaltendem Schneefall mehrere Gemeinden evakuiert werden. Das berichten regionale Medien übereinstimmend. Durch Neuschneemengen von bis zu 40 Zentimetern stieg die Lawinengefahr. Im gesamten Alpenraum gilt die zweithöchste Warnstufe. Auch für Dienstag sind neue Schneefälle angekündigt.

Die Verwaltung vom italienischen Piemont erließ am Montag eine Gemeindeverordnung, die die sofortige Evakuierung des Ortes Rochemolles vorschreibt. Es sei ein Zugangsverbot für die Gemeinde und eine Sperrung aller Straßen für Fußgänger und Autofahrer erlassen worden, berichtete die italienische Zeitung „Il Dolomiti“.

Video | Riesige Schneewolke zieht auf Dorf zu

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Quelle: t-online

Erst, wenn sich die Gefahr durch Lawinen entschärfe, sei eine Rückkehr möglich, hieß es weiter. Damit rechne die Verwaltung allerdings nicht vor Mittwoch.

Für die etwa 40 Einheimischen und Touristen, die sich in dem Ort aufgehalten hatten, bedeutete das die sofortige Abreise. Während einige sich selbst neue Unterkünfte hätten organisieren können, habe die Regierung die übrigen Personen zu Beherbergungsstätten in der Nähe vermittelt.

Die Lawinengefahr werde auch durch starken Sturm angefacht, berichtete „Südtirol News“ über die weiteren Gefahren durch den starken Schneefall. So seien auf der Wetterstation Gran Vaudala auf 3.272 Metern Höhe Orkanböen von bis zu 189 Kilometern pro Stunde gemessen worden.

Ähnlich erging es auch den Bewohnern der Gemeinde Orsières in der Schweiz. Wie das Onlineportal „20 Minuten“ berichtete, sei die Lawinengefahr seit Montag auch hier so hoch, dass Konsequenzen gezogen werden mussten. Insgesamt sollen 50 Personen ihre Unterkünfte verlassen haben, hieß es. Sie seien nach Hause gefahren beziehungsweise in anderen Hotels in weniger gefährlichen Gebieten untergekommen.

Die Wetterlage soll auch am Dienstag weiter angespannt bleiben, berichtete das Portal weiter. Allein im Gemeindegebiet von Orsières würden bis zu 70 Zentimeter Neuschnee erwartet und auch für die kommenden Tage seien Niederschläge angekündigt.

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