Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Zuhause für Schildpatt-Katze Micky gesucht

Oktober 7, 2026

Gesetz für Gesellschaftsdienst soll kommen

Oktober 7, 2026

Es begann mit einer Roten Karte

Oktober 7, 2026

Neuauflage der Horrorserie ab heute bei Prime Video

Oktober 7, 2026

João und Ken gratulieren sich zum Geburtstag

Oktober 7, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Welche Faktoren entscheidend für die Überlebenschancen sind
Gesundheit

Welche Faktoren entscheidend für die Überlebenschancen sind

MitarbeiterBy MitarbeiterAugust 10, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Welche Faktoren entscheidend für die Überlebenschancen sind

Wichtiges Studienergebnis

Brustkrebs: Von diesen Faktoren hängen die Überlebenschancen ab


Aktualisiert am 10.08.2026 – 07:27 UhrLesedauer: 2 Min.

Vergrößern des Bildes

Die rosafarbene Schleife ist ein internationales Symbol für Solidarität mit an Brustkrebs erkrankten Frauen und Ausdruck für Hoffnung. (Quelle: Nattakorn Maneerat/getty-images-bilder)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Rechtzeitig erkannt und richtig behandelt sind die Heilungschancen bei Brustkrebs gut. Vorausgesetzt der Tumor wird früh erkannt und entfernt.

Manchmal kehrt der Krebs jedoch Jahre oder Jahrzehnte nach überstandenen Ersterkrankung wieder zurück. Welche Faktoren dabei eine Rolle spielen, haben schwedische Forscher untersucht.

Die Behandlung von Brustkrebs hat in den letzten Jahren große Fortschritte gemacht. Die Zahl der Sterbefälle sinkt kontinuierlich, obwohl mehr Frauen erkranken. Nach Auskunft der Deutschen Krebsgesellschaft sind fünf Jahre nach der Diagnose etwa 87 Prozent der Patientinnen noch am Leben. Allerdings kehrt Brustkrebs nicht selten nach Jahren oder Jahrzehnten wieder zurück und bildet Rezidive („Rückfälle“) oder Metastasen (Tochtergeschwülste).

Mediziner wissen, dass die sogenannte „Fünf-Jahre-Überlebensrate“ von der Größe, der Art und der Lage des Tumors abhängig ist und dass bestimmte molekulare Merkmale sowie die Hormonempfindlichkeit des Tumors eine Rolle spielen. Ob diese Kriterien auch für die Langfristheilung ausschlaggebend sind, war jedoch wissenschaftlich bislang noch nicht erforscht. Dieser Frage widmeten sich Forscher am Karolinska Institut und am Universitätsklinikum in Stockholm.

  • Brustkrebsvorsorge: Früh erkannt, ist der Krebs besiegbar
  • Abtasten der Brust: Das sollte jede Frau wissen

Krankheitsverlauf über 25 Jahre betrachtet

Für ihre Studie, die 2021 veröffentlicht wurde, untersuchten die Wissenschaftler die Daten von 565 Patientinnen, bei denen vor 25 Jahren Brustkrebs festgestellt worden war. Alle Frauen hatten die Wechseljahre bereits hinter sich und waren zum Zeitpunkt der Erstdiagnose an hormonempfindlichem Östrogenrezeptor-positivem, HER2-negativem Brustkrebs erkrankt. Diese Krebsart ist aggressiv und hat ein erhöhtes Risiko für Metastasen.

Als der Krebs entdeckt wurde, hatte er sich noch nicht in die Lymphknoten ausgebreitet. Die Patientinnen erhielten eine Therapie mit dem Antiöstrogen Tamoxifen. Diese antihormonelle Therapie wurde zwei oder fünf Jahre lang durchgeführt.

Langzeitüberleben hängt von Art und Größe des Tumors ab

Nach Auswertung der Daten stellten die Forscher fest: Einen erheblichen Einfluss auf die Langzeitprognose hatten die Tumorgröße und der Tumorgrad. Sie beeinflussten signifikant das Risiko dafür, einen Rückfall in Form von Metastasen in anderen Organen zu erleiden. Bei kleinen Tumoren (maximal 10 Millimeter) und niedrigem Tumorgrad war das Risiko erheblich niedriger. Wiederum profitierten Patientinnen mit größeren Tumoren mehr von der antihormonellen Therapie mit Tamoxifen als Patientinnen mit kleineren Tumoren.

Keinen Einfluss auf das Risiko für einen Rückfall mit Metastasen hatten die Frage, ob Rezeptoren für Progesteron vorlagen oder nicht, und bestimmte molekulare Tumoreigenschaften, die für die Kurzprognose eine Bedeutung haben. Allerdings profitierten wieder mehr Patientinnen, zum Beispiel mit Progesteron-positivem Tumor und niedrigerem Tumorgrad, von der antihormonellen Therapie mit Tamoxifen.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Gesundheit

Hämorrhoiden durch scharfes Essen? Der Gewürz-Check

Oktober 6, 2026
Gesundheit

Wie das neue Schmerzmittel wirkt

Oktober 6, 2026
Gesundheit

Wem die Stiko die Corona-Impfung empfiehlt

Oktober 6, 2026
Gesundheit

Wann werden die Uhren umgestellt?

Oktober 6, 2026
Gesundheit

In welcher Lebensphase Beschwerden zunehmen

Oktober 6, 2026
Gesundheit

Speisereste wie Pilze oder Spinat aufwärmen: Das sollten Sie beachten

Oktober 6, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Gesetz für Gesellschaftsdienst soll kommen

Oktober 7, 2026

Es begann mit einer Roten Karte

Oktober 7, 2026

Neuauflage der Horrorserie ab heute bei Prime Video

Oktober 7, 2026

João und Ken gratulieren sich zum Geburtstag

Oktober 7, 2026

LaFee spricht in WDR-Talkshow am Freitag über Comeback

Oktober 7, 2026
Neueste Beiträge

Kommt Ex-BND-Chef Hanning in U-Haft?

Oktober 7, 2026

Formel 1-Star fährt mit dem Fahrrad 350 Kilometer zum nächsten Rennen

Oktober 7, 2026

Oscar-Preisträgerin Eva Marie Saint ist tot

Oktober 7, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.