Bei einem MRT werden in sehr schneller Abfolge Magnetfelder (sogenannte Gradienten) und Radiowellen an- und wieder ausgeschaltet. Dieses Schalten verursacht die lauten Klopf- und Brummgeräusche. In der Regel erhalten Patienten Ohrstöpsel oder Kopfhörer, um die Lärmbelastung zu reduzieren.
Neuere MRT-Scanner verfügen über bestimmte Programme, die eine deutlich leisere Untersuchung bei einer leicht verlängerten Untersuchungszeit sowie etwas verringerter Bildqualität zulassen. Die Lautstärke des typischen Klopfen und Wummerns wird dabei um 20 bis 30 Prozent gesenkt.
Viele Menschen empfinden die Enge im MRT als beklemmend – besonders jene mit Klaustrophobie (mehr dazu hier). Daher bekommen Patienten meist einen Notfallknopf in die Hand. In schweren Fällen kann auch ein Beruhigungsmittel gegeben werden.











