Close Menu
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Gerade angesagt

Stürmische Gewitterfront zieht auf – nur noch 2 Grad

Oktober 8, 2026

Sven Schulze kritisiert AfD und BSW für „politische Show“

Oktober 8, 2026

Alexander Zverev und die scharfe Kritik am deutschen Star

Oktober 8, 2026

Was ist finanziell besser für die Familie?

Oktober 8, 2026

Schlagerstar spricht in Podcast offen über ihr Leben

Oktober 8, 2026
Facebook X (Twitter) Instagram
Facebook X (Twitter) Instagram Pinterest
Deutsch Sprechen
Abonniere jetzt
  • Deutschland
  • Politik
  • Welt
  • Wirtschaft
  • Gesundheit
  • Digital
  • Leben
  • Mobilität
  • Sport
  • Mehr
    • Panorama
    • Unterhaltung
    • Im Trend
    • Pressemitteilung
Deutsch Sprechen
Home » Warum bis 2050 zwei Drittel der Häuser betroffen sind
Wirtschaft

Warum bis 2050 zwei Drittel der Häuser betroffen sind

MitarbeiterBy MitarbeiterJuli 29, 2026
Share Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email
Warum bis 2050 zwei Drittel der Häuser betroffen sind

Naturgefahren

Hitze wird für Hausbesitzer zum großen Risiko


29.07.2026 – 14:54 UhrLesedauer: 4 Min.

Vergrößern des Bildes

Sonnenaufgang über Frankfurt: Hitze wird für immer mehr Hausbesitzer zu einem ernsthaften Risiko. (Quelle: IMAGO/Florian Gaul/imago)

Jetzt neu bei t-online:

Schriftgröße anpassen!

Es wird wieder heiß in Deutschland – nicht zum letzten Mal. Für Hausbesitzer wird das Extremwetter zunehmend zu einem Problem, das vor allem die Immobilienwerte sinken lässt.

Ob Hitze, Sturm oder Starkregen: Immobilien sind der Natur unmittelbar ausgesetzt. Welche Klimarisiken dem Gebäudebestand in Deutschland zukünftig besonders zusetzen werden, hat nun das Beratungsunternehmen Wüest Partner zusammen mit dem Softwareunternehmen Climada Technologies untersucht. Die Ergebnisse können dabei maßgeblichen Einfluss auf die Attraktivität der jeweiligen Gebäude und damit auch auf ihren Marktwert haben.

Eine zentrale Erkenntnis hierbei: Vor allem das Hitzerisiko steigt in den kommenden Jahren deutlich an. Je nach Entwicklung des Klimas könnten bis 2050 mehr als 68 Prozent der Gebäude hierzulande einem hohen bis sehr hohen Hitzestress ausgesetzt sein – also deutlich höheren Temperaturen als bislang. Zum Vergleich: Im historischen Referenzzeitraum (1985 bis 2014) war noch kein Gebäude hierzulande von einem hohen Hitzerisiko betroffen.

Allerdings entfallen die 68 Prozent auf das extremste Szenario, das von einer weiteren Erhöhung des CO2-Ausstoßes ausgeht. Doch auch in anderen Szenarien erhöht sich der Anteil der betroffenen Häuser auf 27,8 bis 37,1 Prozent. Klare Risiko-Schwerpunkte liegen dabei im Rhein-Main-Gebiet sowie in Sachsen.

In diesen Regionen steigt das Hitzerisiko

Regional konzentriert sich das Hitzestressrisiko auf die mittleren und südlichen Landesteile in Deutschland. Das ist nicht sonderlich überraschend: Süddeutschland verfügt über mehr Sonnenstunden und eine intensivere Sonneneinstrahlung. Langanhaltende Hochdrucklagen, die intensive Hitzewellen begünstigen, treten über Süd- und Mitteleuropa häufiger auf, zudem fehlt der ausgleichende Einfluss der Nordsee.

Bewerben Sie sich und werden Sie Teil des Leserbeirats

Liebe Leserin, lieber Leser,
Sie interessieren sich für unsere Ratgeber-Themen, z. B. Digital, Finanzen, Mobilität oder Reisen, und haben Feedback zu unserer Berichterstattung?
Dann laden wir Sie ein, sich für unseren Leserbeirat zu bewerben. Wenn Sie Lust und Zeit haben, sich zwei- bis viermal im Jahr virtuell und/oder vor Ort in Berlin mit anderen Leserinnen und Lesern auszutauschen und die Redaktion besser kennenzulernen, schreiben Sie uns an leserbeirat@stroeer-publishing.de, warum Sie Teil unseres Leserbeirats werden wollen. Aus allen Zuschriften treffen wir eine Auswahl und stellen das neue Gremium zusammen.

Die Folgen des Hitzestresses: Anhaltend hohe Temperaturen beanspruchen die Bausubstanz und beschleunigen das Altern von Dächern, Fassaden und Dichtungen. Auch der Kühlbedarf steigt, was wiederum die Betriebskosten erhöht und die Gebäudetechnik stärker belastet. In Häusern ohne Klimaanlagen könnte zudem durch die hohen Innenraumtemperaturen der Nutzungskomfort deutlich eingeschränkt werden.

Gleichzeitig weisen die Studienautoren darauf hin, dass nicht jedes Haus gleichermaßen vom zunehmenden Hitzerisiko betroffen ist – entscheidend seien der Typ und der bauliche Zustand. Schlecht gedämmte Altbauten, Dachgeschosswohnungen oder Gebäude mit hohem Verglasungsanteil heizen sich deutlich stärker auf als gut gedämmte Neubauten mit wirksamem Sonnenschutz. Diese Unterschiede dürften laut Studienautoren in Zukunft immer stärker ins Gewicht fallen – vor allem monetär: „Überhitzungsanfällige Gebäude könnten an Attraktivität und Marktwert einbüßen.“

Starkregen: Beinahe jedes zehnte Haus betroffen

Auch das Risiko für Starkregen wird für immer mehr Gebäude zunehmen. Waren im historischen Referenzzeitraum gerade einmal 0,4 Prozent von diesem Risiko betroffen, könnte – je nach Szenario – bis 2050 mehr als jedes zehnte Haus (11,3 Prozent) diesem Risiko ausgesetzt sein. Selbst im mittleren Szenario steigt der Anteil der durch Starkregen bedrohten Häuser auf 5,9 Prozent.

Share. Facebook Twitter Pinterest LinkedIn Tumblr Email

Ähnliche Neuigkeiten

Wirtschaft

Was ist finanziell besser für die Familie?

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Nächste Großbank lockt deutsche Sparer

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Nächste Pleite in der Automobilbranche

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Diese Frist gilt für Vermieter und Mieter

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Insolvenz in der Automobilindustrie: Weiterer Zulieferer betroffen

Oktober 8, 2026
Wirtschaft

Crédit Agricole drängt auf deutschen Markt: Erste Angebote im Oktober

Oktober 8, 2026

Abonnieren Sie Neuigkeiten

Erhalten Sie die neuesten Nachrichten und Updates aus Deutschland direkt in Ihren Posteingang.

Redakteurfavoriten

Sven Schulze kritisiert AfD und BSW für „politische Show“

Oktober 8, 2026

Alexander Zverev und die scharfe Kritik am deutschen Star

Oktober 8, 2026

Was ist finanziell besser für die Familie?

Oktober 8, 2026

Schlagerstar spricht in Podcast offen über ihr Leben

Oktober 8, 2026

Neue Hinweise im „Bierkönig“-Mordfall nach ZDF-Sendung

Oktober 8, 2026
Neueste Beiträge

Was tun, wenn die Blase dauernd drückt?

Oktober 8, 2026

Touristen lachen über „desolaten Zustand“ des Wahrzeichens

Oktober 8, 2026

Darum fliegen täglich 13 Polizei-Hubschrauber über der Stadt

Oktober 8, 2026
Facebook X (Twitter) Pinterest TikTok Instagram
© 2026 Deutsch Sprechen. All Rights Reserved.
  • Datenschutzrichtlinie
  • Geschäftsbedingungen
  • Kontakt

Type above and press Enter to search. Press Esc to cancel.