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Home » Warum Alufolie Sie vor Autodiebstahl schützen kann
Mobilität

Warum Alufolie Sie vor Autodiebstahl schützen kann

MitarbeiterBy MitarbeiterSeptember 8, 2026
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Ganz einfacher Trick

Alufolie schützt vor Autodieben – wissen Sie, wie?


Aktualisiert am 08.09.2026 – 16:25 UhrLesedauer: 2 Min.

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Fast 300 Millionen Euro Schaden: Pro Jahr werden in Deutschland mehr als 14.000 Autos gestohlen. (Quelle: IMAGO/Frank Hoermann/SVEN SIMON)

Von Funkblockern bis hin zu Keyless-Hacks: Autodiebe kennen jeden Trick. Doch mit einfachen Maßnahmen, wie etwa Alufolie für den Schlüssel, können Sie das Risiko erheblich senken.

Es passiert rund 40-mal am Tag: Autodiebstahl ist alles andere als ein Randphänomen. Vor allem teure Autos sind gefährdet. Doch mit einfachen Maßnahmen lässt sich das Risiko deutlich senken. Von der Wahl des Parkplatzes bis zum Umgang mit dem Autoschlüssel: Diese Tipps machen es Dieben schwerer.

Sicher abstellen

Der Diebstahlschutz beginnt bereits beim Abstellen des Autos. Ideal ist eine abschließbare Garage. Wer diese Möglichkeit nicht hat, sollte auf gut beleuchtete und belebte Straßen ausweichen. Besonders begehrt sind hochwertige SUV und Modelle der oberen Mittel- und Oberklasse. Sie sollten nie ungeschützt am Straßenrand stehen.

Wachsam bleiben

Behalten Sie verdächtige Fahrzeuge oder Personen im Blick, insbesondere wenn sie mehrmals durch die Straße fahren. Auch das Fotografieren eines Autos kann auf eine spätere Tatvorbereitung hindeuten. Notieren Sie möglichst das Kennzeichen der Verdächtigen und informieren Sie die Polizei.

Ganz wichtig: Wer einen Diebstahl beobachtet, sollte niemals selbst eingreifen, sondern sofort die Polizei rufen.

Nicht so gut: In der Nacht steht das Auto am besten an einer gut beleuchteten und belebten Straße.Vergrößern des Bildes
Nicht so gut: In der Nacht steht das Auto am besten in einer gut beleuchteten und belebten Straße. (Quelle: IMAGO/imageBROKER/Jan Tepass)

Schlüssel immer sichern

Ziehen Sie beim Verlassen des Autos den Schlüssel ab und lassen Sie das Lenkradschloss einrasten. Schließen Sie außerdem Fenster, Türen, Schiebedach, Kofferraum und Tankdeckel. Dies gilt auch, wenn Sie nur für wenige Minuten aussteigen. Nur so ist die Wegfahrsperre aktiv.

Ein Zweitschlüssel gehört nie ins Auto oder in dessen Nähe. Bekannte Verstecke wie Reifen oder Stoßfänger sind auch Dieben bestens vertraut. Zudem kann das Zurücklassen des Zweitschlüssels als grobe Fahrlässigkeit gelten, wodurch der Versicherungsschutz erlischt.

Funkfernbedienung im Blick

Die Fernbedienung sollte stets eine Bestätigung anzeigen, beispielsweise in Form von Blinksignalen. Funkblocker können das Signal jedoch stören, sodass die Türen unverschlossen bleiben. Achten Sie deshalb auf das Bestätigungssignal.

Besonders gefährdet sind Autos mit Keyless-Go-Systemen: Kriminelle können die Reichweite des Funksignals verlängern und so Türen öffnen und den Motor starten, selbst wenn sich der Schlüssel im Haus befindet.

Abschreckend für Diebe: Parkkrallen erschweren den Autoklau.Vergrößern des Bildes
Abschreckend für Diebe: Parkkrallen erschweren den Autoklau. (Quelle: Achim Duwentäster via www.imago-images.de)

Schlüssel zu Hause schützen

Der Schlüssel sollte niemals offen an der Haustür oder auf der Fensterbank liegen. Besser ist ein abschirmendes Etui, eine Metallbox oder notfalls Alufolie. Ob der Schutz wirksam ist, lässt sich leicht testen: Wenn sich das Auto nicht einmal dann öffnet, obwohl der geschützte Schlüssel an die Tür gehalten wird, ist er sicher verwahrt.

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