Wasser strömte durch das Dorf Grazalema in Cádiz, während Flüsse in ganz Andalusien über ihre Ufer traten. Rund 4.000 Menschen wurden evakuiert, Schulen geschlossen und in mehreren Gebieten wurden Schienen- und Straßenverbindungen unterbrochen.
Die Polizei in Cadiz watete durch hüfttiefes Wasser, um Menschen zu retten, die in einem verlassenen Gebäude eingeschlossen waren.
Beamte der Zivilgarde suchen immer noch nach einer vermissten Frau in der Nähe von Malaga, die vermutlich in einen anschwellenden Fluss gefallen ist, als sie versuchte, ihren Hund zu retten.
Die Bedingungen in Südspanien entspannen sich, in der Provinz Cádiz wurde die Alarmstufe Rot am Donnerstagnachmittag aufgehoben, für die kommenden Tage werden jedoch weitere Stürme vorhergesagt.










