Wein trinken, wo er wächst

52 Winzer an der Sächsischen Weinstraße öffnen ihre Keller


Aktualisiert am 24.08.2026 – 18:19 UhrLesedauer: 1 Min.

Eine Reisegruppe am Schloss Wackerbarth zu den „Tagen des offenen Weingutes“ (Archivbild): Diese finden dieses Jahr zum 27. Mal statt. (Quelle: Rainer Weisflog/dpa)

Zwei Top-Adressen fehlen dieses Jahr bei den „Tagen des offenen Weingutes“ – bei so viel Auswahl fällt das kaum auf. Auch ohne Auto kommt man mit einem Sonderbus von Hof zu Hof.

Am Wochenende öffnen 52 Weingüter und Winzer im Elbland ihre Weinkeller und Flaschen. Die Betriebe liegen entlang der Sächsischen Weinstraße – von Pillnitz über Dresden und Radebeul bis nach Meißen und Diesbar-Seußlitz. Auch Freital ist dabei. Die „Tage des offenen Weingutes“ in Sachsen finden zum 27. Mal statt.

Auf dem Programm stehen Weinproben, geführte Touren durch die Weinberge und durch historische Weinkeller, dazu regionale Küche und Live-Musik.

Zwei Adressen fallen dieses Jahr allerdings aus dem Programm. Das Weingut Loose und die Besenschänke Loose steht nicht im Programm. Das Weingut Cambium Compagnie mit der Besenwirtschaft Mauna Beach führt der Tourismusverband in dieses Jahr ebenso nicht mehr als offiziell teilnehmenden Betrieb.

Mit dem Sonderbus von Weingut zu Weingut

Die Verkehrsgesellschaft Meißen fährt am Wochenende drei Sonderlinien zwischen den Weingütern hin und her. Die Linie 850 verbindet Diesbar-Seußlitz, Meißen, Coswig und Radebeul im 20-Minuten-Takt. Die Linie 852 fährt vom Meißner Busbahnhof über Proschwitz, Gröbern und Weinböhla nach Sörnewitz. Umsteigen können Fahrgäste am Meißner Busbahnhof und an der Haltestelle Sörnewitz, Altes Wasserwerk – ebenfalls im 20-Minuten-Takt.

Die Linie 851 verbindet Radebeul, Cossebaude und Weistropp und erschließt damit die linkselbischen Weingüter; Umstieg ist die Haltestelle Radebeul, Schloss Wackerbarth.

Ein Busticket für den gesamten Tag kostet zwölf Euro pro Person.

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