„Toll, wenn das klappt“

Harald Schmidt wirbt für Olympia in Köln

Aktualisiert am 25.09.2026 – 11:47 UhrLesedauer: 2 Min.

Harald Schmidt spricht mit Karin Bergmann, im Stadttheater Gmunden (Symbolbild): Der 59-Jährige stellt sich bei Olympia klar hinter Köln. (Quelle: IMAGO/Rudi Gigler/imago)

Deutschland sucht den Olympia-Bewerber für 2036, 2040 oder 2044. Harald Schmidt setzt dabei auf Köln und Rhein-Ruhr.

Harald Schmidt würde Olympische Spiele in seiner Wahlheimat Köln ausdrücklich begrüßen. „Ich fände es toll. Ich fände es super. Ich bin absolut dafür“, sagte der 59-jährige Entertainer der Deutschen Presse-Agentur (dpa). Großveranstaltungen wie Olympia brächten einer Stadt und der gesamten Region neue Impulse.

Am Samstag (26. September) soll bekannt gegeben werden, wer für Deutschland ins Rennen um die Olympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 gehen wird. Zur Auswahl stehen München und die Region Rhein-Ruhr, in deren Bewerbung Köln eine zentrale Rolle spielt.

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Olympia in Köln und NRW: Schmidt „fände es toll, wenn es klappt“

Für Schmidt hat Nordrhein-Westfalen dabei einiges zu bieten. Die Region müsse sich keineswegs verstecken, sagte der gebürtige Schwabe. Gerade bei den möglichen Austragungsorten sieht er Vorteile: „Wir haben natürlich, wenn das Nordrhein-Westfalen wird, im Münsterland fantastische Locations für die Reitwettbewerbe, wo ich auch Reiten nicht erklären muss.“ Zwar sei das nicht Versailles, räumte Schmidt ein. Dennoch sei er überzeugt, dass Olympische Spiele der Region einen Schub geben könnten: „Ich fände es toll, wenn es klappt.“

Der Entertainer lebt seit vielen Jahren in Köln und hält der Stadt auch die Treue, wenn sie öffentlich Kritik einstecken muss. „Seit es schick geworden ist, auf Köln einzudreschen, bin ich sozusagen Urkölner“, sagte er. Dabei betonte Schmidt, dass er sich seinen Wohnort durchaus aussuchen könne: „Ich könnte ja jederzeit woanders leben, aber ich finde Köln super.“

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